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26 Jun 2008 Warum YL 102 immer noch nicht freigegeben ist

Releasen, nicht releasen, vielleicht releasen. Noch dran puzzeln, eventuell Simple Image Replacement nutzen, aber was ist dann mit Mehrsprachigkeit? Kleine Optimierungen im XHTML, die kleine Fixes im CSS erfordern. Vielleicht etwas Javascript einbauen? Doch noch eine konfigurierbare Infobox im Header oder in der Seitenleiste nachrüsten?

Nein, YL 102 ist leider immer noch nicht fertig. An Ideen mangelt es keineswegs, aber die wenigsten ließen sich so umsetzen, wie ich es mir gewünscht hätte, und beim Template, welches das eigene Blog schmückt, will man halt besonders perfekt arbeiten.

23 May 2008 Firebug 1.2b1

Das doch immer etwas mit Bauchweh verbundene Benutzen der Firebug-Version aus den Ubuntu-Repositories (Warum eine Paketversion installieren, wenn sich die Extension über den Browser installiert doch besser aktuell halten lässt?) hat sich nun mit der frisch erschienenen Version 1.2b1 von Firebug, die explizit Firefox 3 unterstützt, auch erledigt.

(via Peter Kröner)

30 Apr 2008 Firefox 3 in Ubuntu 8.04

Seit Ubuntu 8.04 »Hardy Heron« wird standardmäßig Version 3 von Firefox, genauer gesagt 3.0b5, installiert. Leider funktionieren damit einige meiner bevorzugten Firefox-Extensions nicht mehr, z.B. der Gmail-Manager oder die del.icio.us Bookmarks. In diesen beiden Fällen ist das nicht weiter tragisch, sie sind relativ gut durch andere Erweiterungen, die bereits für FF3 verfügbar sind, zu ersetzen (Gmail Notifier und Shareaholic).

Schwieriger ist es mit Firebug, der weltbesten Extension für Webgestalter überhaupt – Version 1.0 tut nicht in FF3, die 1.1er-Beta stellt den Code einer Webseite irgendwie[tm] falsch dar und ist somit unbenutzbar. Abhilfe schafft das Firebug-Paket aus universe, welches anscheinend einen subversion-Snapshot von Firebug 1.2 enthält. Die tut nun wieder wie gewohnt.

23 Apr 2008 Sind Umbauarbeiten ansteckend?

Zuletzt habe ich diesem Blog im November letzten Jahres ein frisches Template verpasst – eigentlich wäre es noch viel zu früh, aber ich denke mal wieder darüber nach. Das jetzige war und ist immer noch ein wenig »work in progress«, ich habe seitdem wahsinnig viel in dem Bereich für andere gemacht und dazugelernt, und schließlich stecken Umbauten wie nebenan bei Robert auch immer ein wenig an und bieten Inspirationen, die vielleicht in einem ganz frischen Template leichter umzusetzen wären, als sie in das »alte« einzuflicken …

Wer jetzt entnervt aufstöhnt, kann sich aber erstmal wieder entspannen – wenn, dann wird es eine Weile dauern, da ich sicherlich erstmal ausgiebig in einer Testumgebung rumbasteln werde :-)

22 Apr 2008 Bettina K. Lechner: »Gimp ab Version 2.4«

Das knapp 360 Seiten starke, reich bebilderte Werk richtet sich an Benutzer, die Gimp »für digitale Fotografie, Webdesign und kreative Bildbearbeitung« einsetzen wollen. Unterteilt ist es in einen gut 190 Seiten umfassenden theoretischen Teil, welcher grundsätzlich einem »Rundgang« durch Gimp und seine Möglichkeiten entspricht, und einen knapp 130 Seiten langen Praxisteil.

Den Grundlagenteil ergänzen Exkurse zu Themen wie digitale Bilder und Farbmanagement, welche Grundlagenwissen unabhängig vom Programm vermitteln. Grundsätzlich deckt dieser einführende Teil alles ab, was Gimp kann – an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir hier mehr Details gewünscht, aber das mag jedem Leser mit unterschiedlichen Stellen so gehen.

Der Praxisteil vermittelt praxisnahe Tipps für etliche Anwendungsfälle, zunächst allgemein (allerdings mit deutlichem Hang zur Fotobearbeitung), dann speziell für Fotografen und schließlich für Webdesigner.

Letzterem Teil galt natürlich meine besondere Aufmerksamkeit. Er ist für ein Printmedium erfreulich aktuell gehalten, allerdings finde ich die Gewichtung in diesem Teil des Buches unglücklich. Der wesentliche Teil dieses Abschnittes beschäftigt sich damit, eine Webseite komplett in Gimp zu gestalten und dann in ihre Bestandteile zu zerlegen – für mich persönlich ist dieser Abschnitt komplett unbrauchbar, weil ich so nicht arbeite.

Der Anhang schließlich illustriert ein grundsätzliches Manko bei Büchern über Programme, die auf allen drei großen Plattformen – Linux, Mac, Windows – verfügbar sind: Man verschwendet leider wertvollen Platz mit Installationsanleitungen für alle drei. Schwamm drüber, grundsätzlich liefert Bettina Lechner Grafikdeppen wie mir eine wertvolle Dokumentation mit leicht nachvollziehbaren Kurzanleitungen für gängige Problemchen des Alltags und ausführlichem Grundlagenwissen.