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30 Jan 2006 Vermisste Linux-Anwendungen

Erste Ergebnisse einer Umfrage des Linux-Branchenriesen Novell zeigen, welche Anwendungen den Benutzern unter Linux "fehlen". Die Top 5 bilden dabei:

  1. Quickbooks (Buchhaltung)
  2. AutoCAD (CAD)
  3. Photoshop (Fotobearbeitung/Grafik)
  4. iTunes (Apples MP3Online-Jukebox/Musik-eShop)
  5. Dreamweaver (Webeditor)

(Via heise, infojungs und golem.)

Mit Ausnahme von iTunes kann das eigentlich nur Business-Anwender betreffen (was durchaus im Sinne einer Novell-Umfrage ist, denn das sind natürlich die Kunden, auf die Novell aus ist) - die wenigsten Privatnutzer dürften zumindest Verwendung für Quickbooks oder AutoCAD haben, zudem sind alle vier anderen Programme einigermaßen unerschwinglich.

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29 Jan 2006 Für die Besessenen unter uns

Der Blogger an sich ist besessen von Statistiken. Der NBA-Fan auch. Der Blogger befriedigt seine Obsession damit, sich bei verschiedenen Countern usw. zu registrieren, der NBA-Fan sollte einen Blick auf 82games werfen. Alles, was man - statistisch gesehen - jemals über die NBA erfahren wollte und noch ein bißchen mehr. Wahnsinn.

28 Jan 2006 Unformatierter Journalismus

praschl erzählt über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Journalismus und Blogging, und das für meinen Geschmack angenehm nüchtern, aber nicht ohne Leidenschaft.

(Gefunden bei wirres.net.)

27 Jan 2006 Sand im Quaero-Getriebe

Die Entwicklung der potentiellen Google-Alternative Quaero kommt offenbar ins Stocken. Suchmaschinen-Experte Wolfgang Sander-Beuermann schätzt, der Aufbau einer ernstzunehmenden Alternative zum Suchmaschinen-Monopol amerikanischer Firmen dauere selbst mit gebündelten europäischen Kräften noch Jahre. Die Deutsche Telekom aber hat sich nun von aktiver Mitarbeit zurückgezogen.

18 Jan 2006 Er druckt doch gar nicht!

Okay, jetzt drehen die Urheberrechtler endgültig durch.

Irgendwie ist es an mir vorbeigelaufen, aber anscheinend soll es eine "Urheberrechtsabgabe" auf Drucker geben. Man kann ja schließlich mit dem häuslichen (oder noch schlimmer: geschäftlich genutzten!) Drucker urheberrechtlich geschütztes Material zu Papier bringen. Denn wie jedes Kind weiß, liest es sich ja so schlecht am Monitor ... und statt einer pauschalen Abgabe wünscht ein Zusammenschluß namhafter Hersteller solcher Teufelsmaschinen nun nutzungsabhängige Gebüren, deren Umfang (festhalten!) über Digital Rights Management ermittelt werden soll.

(Und ich dachte immer, Druckerhersteller hätten keine finanziellen Beschwerden, da man ja bei der heutigen Marktlage im Falle leerer Patronen ohnehin am besten gleich einen neuen Drucker anschafft ...)