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23 Feb 2006 Oh my God, they killed ...

Gefunden bei Fabian und natürlich sofort ausprobiert:

Meine Wenigkeit als South-Park-Figur :-)

Sowas kann das South-Park-Studio. Was mich wieder an einen schönen Satz meiner Lieblings-Fotografin erinnert: "Mit Flash kann man tolle Sachen machen. Aber bitte keine Webseiten."

10 Feb 2006 Garvin talks

Kurz vor dem 1.0-Release von s9y darf Garvin sich im Interview mit Perun mal so richtig ausquatschen: über PHP, s9y und Kontaktformularspam. Streckenweise technisch, aber interessant.

(Gefunden bei Garvin.)

09 Feb 2006 Überraschungen beim Grammy

Nominierungen mögen eine Ehre sein, über tatsächliche Auszeichnungen sagen sie nicht unbedingt etwas aus. So auch bei den diesjährigen Grammy Awards.

Die schwer nominierten Mariah Carey (8fach) und Kanje West (genaue Zahl find ich grad nicht, aber oft) mussten sich ausgerechnet den alten Männern von U2 beugen: Album des Jahres, Song des Jahres (Komposition), Bestes Rock-Album, Bester Rock-Song (Komposition) und noch ein Grammophon, welches bei Max Online nicht gelistet wird, gingen nach Dublin.

(Müsste man John Legend kennen?)

06 Feb 2006 Entlastend

Ich hab ja selbst auch schon so manches im Zusammenhang mit Bewerbungen und dem papierlosen Büro erlebt - aber sowas dann auch noch nicht ...

02 Feb 2006 Fraunhofer-Institut: Freie vs. Proprietäre Software

Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut hat in einer Studie freie und proprietäre Software verglichen. Die in der entsprechenden golem-Meldung erwähnte PDF-Datei der Studie ergibt leider einen 404 (im golem-Forum wurde der augenscheinliche Tippfehler des URLs bereits korrigiert).

Zu den genannten Nachteilen freier Software (die Vorteile sind natürlich unbestritten ;-)) sei folgendes gesagt:

  • "fehlende Unterstützung"

    Das kann man so meiner Meinung nach nicht stehen lassen. Natürlich erschwert die Tatsache, dass freie Software üblicherweise in der Freizeit des Entwicklers gepflegt werden muss (ebenso wie die mitunter "eigene Art" einiger Entwickler) einen regen und schnellen Kontakt zum Endanwender.

    Es gibt allerdings auch genug löbliche Beispiele, in denen sich Entwickler freier Software mindestens ebenso intensiv um "ihre Anwender" wie um die zugehörige Software kümern.

    Und jeder, der einmal in der Hölle einer kostspieligen, aber fachlich schwachbrüstigen Support-Hotline geschmort hat, weiß, dass das bei kommerzieller Software mitunter nicht anders ist.

  • "Gefahr, dass die Entwicklung freier Software eher eingestellt wird"

    Die ist bei kommerzieller Software ebenso gegeben, wenn auch meist mit einer Ankündigungsfrist verbunden. Aber zumindest in einigen Fällen wird Freie Software in so einem Fall von einem anderen Entwickler fortgeführt.

  • "mangelnde Interoperabilität mit kommerziellen Applikationen"

    Ahem. Das dürfte in den meisten Fällen weniger am Willen der Entwickler freier Software, sondern eher an der Bereitschaft der Hersteller kommerzieller (bzw. vor allem proprietärer) Software liegen, Schnittstellen oder gar Quellcode(teile) offen zu legen ...