Artikel mit Tag twitter

16 Okt 2010 Inspiration - CSS-Galerien

Neulich™ fiel mir auf, dass ich viel zu wenig CSS-Galerien in meinem Feedreader verfolge. (An dieser Stelle nochmals danke allen, die meine Anfrage auf twitter mit sachdienlichen Hinweisen beantworteten, speziell an Marc, von dem eine längere Liste kam.)

Inspiration durch die Arbeit anderer Netzgestalter ist äußerst wichtig – allerdings sind Dubletten in verschiedenen Galerien eher die Regel als die Ausnahme, also muss man ein wenig vorsortieren; auch, um nicht in der Menge die wirklich guten Arbeiten zu übersehen. Daher habe ich für mich die Auswahl auf die folgenden fünf Seiten (ohne Gewichtung oder Rangfolge) eingedampft:

Dabei war mir u.a. auch wichtig, dass sich die Feeds dieser Seiten (die Galerien an sich besuche ich praktisch gar nicht) gut nutzen lassen, also ein (idealerweise direkt auf die Seite, nicht auf den Galerieeintrag) verlinktes Vorschaubild enthalten, was leider längst nicht bei allen Galerien der Fall ist. Auch zu kleine Vorschaubilder ergaben Abzüge in der B-Note, ebenso eine klare Bevorzugung von Seiten ähnlicher Machart – Inspiration ist (auch) Vielfalt.

Ich sage nicht, dass das die „ultimativen“ oder besten CSS-Galerien sind, um Inspiration zu finden – es sind die, die für mich am besten funktionieren.

20 Sep 2010 twitter, are you still there?

twitter hat vor kurzem seine API auf Authentifizierung via OAuth umgestellt, weshalb das Microblogging-Plugin für Serendipity, welches unter anderem Hinweise auf neue Blogeinträge twittern kann, nicht mehr funktionierte.

Dank Silvio und Garvin sollte das mit einer (derzeit noch nicht über Spartacus verfügbaren) aktualisierten Version des Plugin nun wieder gehen, sprich: Wenn dieser Blogeintrag per Tweet angekündigt wird, ist das Problem wohl behoben.

(Ping.)

13 Dez 2009 Unnütz? twitter? Sie scherzen!

Vieles ist schon über Sinn und Unsinn von twitter geschrieben worden. Die leidige Frage von 1.0-Menschen, ob dort wirklich hunderte von Leuten lesen würden, dass man gerade Kaffee trinke, ist omnipräsent.

twitter kann mehr.

Vorhin etwa stöberte ich in den Referrern meiner Webseite nach Blogs, die meine Ports benutzen, und stolperte über einen schwedischen Eintrag, den ich nicht bzw. höchstens teilweise verstand.

Eine Anfrage via twitter und zwei Hinweise später hatte ich mit dem @Elchverleiher einen hilfsbereiten Sprachkundigen gefunden und eine Übersetzung bekommen.

(Wenn ich jetzt noch wüsste, wie die Schweden das Wort „eiscremeartig“ genau meinen … ;))

10 Dez 2009 Daumen wieder lockern

Oh je. Ich hoffe, die Leute, die „nur“ dieses Blog lesen und mir nicht via Twitter folgen, haben ihre Daumen zwischenzeitlich ohne ausdrückliche Entwarnung wieder entspannt?

Ich sage „Danke schön!“, speziell auch an den Teil meiner Twitter-Timeline, der quasi „live dabei“ war und vieles an diesem anstrengenden und aufregenden Tag lockerer und großartig gemacht hat. Wenn mich nochmal jemand fragen sollte, was eigentlich so toll an Twitter ist, zeige ich ihm in Zukunft einfach meine Timeline von gestern nachmittag.

Okay, was kann, was darf ich schon verraten?

Ja, es ging um ein Vorstellungsgespräch; ja, in Hamburg. Mehr sage ich im Moment noch nicht dazu – über ungelegte Eier gackert man nicht. Ich kann sagen, dass mein Gefühl eher nicht so berauschend ist, aber da kann ich mich als chronischer Schwarzseher durchaus täuschen. Wenn dem so wäre, wäre es kein Weltuntergang. Wir werden sehen.

14 Okt 2009 Spam-Meldung auf twitter: Wenig Transparenz

Es war überfällig: Der Microblogging-Dienst twitter bietet jetzt – meines Wissens derzeit ausschließlich über das Webinterface – eine Funktion, um Benutzerkonten zu melden, die unerwünschte Werbung, a.k.a. Spam, verbreiten.

Natürlich ist das alles (wie eigentlich ganz twitter) mehr so halbfertig bis beta, insofern erstaunt es nicht, dass twitter im offiziellen Blog bislang wenig dazu verlauten lässt, wie das genau funktionieren soll. Klar ist: Als Spam gemeldete Accounts werden:

  1. sofort aus der eigenen Followers-Liste entfernt.
  2. anscheinend von einem twitter-Team überprüft („Trust and Safety team“)

Man ist offensichtlich bemüht, dieses Werkzeug zur Verfügung zu stellen, aber gleichzeitig zu vermeiden, dass es missbraucht wird. Schöner wäre es allerdings meines Erachtens gewesen, wenigstens ein paar Informationen preiszugeben, unter welche Umständen das besagte Team ein twitter-Konto als Spam einzustufen gedenkt.