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30 Apr 2008 Liquide skalieren in Gimp

Seit Hardy Heron ist nun auch das Plugin Liquid Rescale für Gimp in den Paketrepositories von Ubuntu verfügbar – zu installieren über das Paket gimp-plugin-registry, welches noch etliche weitere nützliche Plugins enthält.

Was genau kann Liquid Rescale? Es verändert die Größe eines Bildes unabhängig vom Seitenverhältnis unter Beibehaltung des Bildinhaltes. Häh?

Beispiel: Man nehme eine Grafik von 1600x250 Pixeln, die auf 1280x250 Pixel verkleinert werden soll – etwa ein Banner für ein Blog. Normalerweise müsste man nun das Original beschneiden, damit das Bild nicht verzerrt. Liquid Rescale schafft das ohne Beschneiden, indem es »unwichtige« Teile des Inhaltes entfernt, soweit ich das Patent verstanden habe.

Die Technik ist natürlich nicht für jede Art Bild gleich gut geeignet, die Ergebnisse sind aber auf jeden Fall vielversprechend bis überzeugend. Liquid Rescale ist allerdings gut versteckt: Man findet es nicht, wie vielleicht zu erwarten wäre, in den Filtern oder Plugins von Gimp, sondern im Menü »Ebene«.

12 Mar 2008 Verwittertes Papier mit Gimp

Wer – wie ich – mit Gimp zu unfähig ist, um bestimmte Effekte mal eben aus der Maus zu schütteln, freut sich über ein passendes Script-Fu, welches die gewünschte Funktion automagisch generiert. Für den jünsten Webdesign-Trend, den Grunge-Look, kann man beispielsweise mit Old Rusted Paper zumindest brauchbar eine Auswahl in ein Stück altes, verwittertes Papier umwandeln. Für wirklich gute Ergebnisse sollte der Effekt auf eine Freihandauswahl (mit dem Lasso-Tool erstellen) angewendet werden.

19 Dec 2007 Pimp my comments

Mein Bulletproof-Mitentwickler Don Chambers hat eine großartige überarbeitete Darstellung der Kommentare in einem Serendipity-Blog entwickelt, erklärt und live zu bestaunen in seinem Blog. Einer der Hauptaspekte ist die komplett überarbeitete Darstellung von Avataren, die durch das überarbeitete Avatar-Plugin von Grischa Brockhaus möglich wird.

Gut gemacht, Jungs. Sobald ich mir den Code angesehen habe, muss ich also wieder an meinem Template rumbasteln … ;-)

23 Oct 2007 Ebenenstile in Gimp

Ein ungleicher Vergleich, dem sich Gimp immer wieder stellen muss, ist der mit Photoshop. Mit dem Gimp-Plugin Layer Effects kann man Gimp dabei etwas mehr auf Augenhöhe mit dem Kontrahenten bringen.

Das heruntergeladene Plugin entpackt man nach $HOME/.gimp/plugins/, beim nächsten Start steht dann im Menü Script-Fu der Punkt Layer Effects zur Verfügung. Die verschiedenen Menüpunkte entsprechen wichtigen Ebenenstilen in Photoshop. So kann man nun Ebenen Rahmen, inneren und äußeren Schatten, Schlagschatten usw. verpassen – sehr nützlich für vieles, was in sogenannten webzwonull-Grafiken benötigt wird.

13 Sep 2007 Optik und Usability leicht verbessert

Aufmerksamen Beobachtern fällt vielleicht auf, dass sich Kleinigkeiten an der Optik und auch in der Benutzung dieses Blogs geändert haben.

Zum einen gibt es nun zwei Kästen in der Seitenleiste, die auf ältere Einträge hinweisen – »Vor einem Jahr« und »Vor zwei Jahren« (beide Kästen tauchen dort übrigens nur auf, wenn ich an diesem Tag auch tatsächlich Einträge gepostet habe). Das ist ein schönes Beispiel für ein »verstecktes Feature« in Serendipity: Es ist möglich, bestimmte Plugins in mehreren Instanzen zu installieren. Beide Kästen werden von ein und demselben Plugin (»Geschichte«) generiert, das jedoch zweimal, aber mit unterschiedlichen Einstellungen, installiert ist.

Des weiteren gibt es nun rechts und auf jeder Seite des Blogs Verweise auf die jeweils fünf neuesten Einträge. Was auf der Startseite des Blogs einigermaßen sinnfrei sein mag, ist auf Unterseiten, auf denen Besucher beispielsweise via Google oder Referrer landen, durchaus sinnvoll. In eine ähnliche Kerbe schlagen die »Artikel mit ähnlichen Themen«, welche nun in der Einzelansicht eines jeden Artikels angezeigt werden.

In der Optik sind die Änderungen eher minimal, zumindest was die Stylsheets angeht. In diesem Bereich wird vieles rein über die Stylesheets von Bulletproof, auf dem natürlich auch das Template dieses Blogs basiert, geregelt.

Da ich in diesem Blog der einzige Autor bin, habe ich die Anzeige des Verfassers in der Zeile unter dem Eintragstitel deaktiviert – das geht in Bulletproof-basierten Templates sehr simpel über die Theme options. Ein Klick, und weg ist der Verfasser. Die Anzeiger der Anzahl von Kommentaren und Trackbacks hingegen (»Noch keine Kommentare« anstelle von »Kommentare (0)«) ist ein neues Feature in der kommenden Version von Bulletproof (Nein, ich kann noch nicht sagen, wann diese zum Download bereit stehen wird.) – es basiert auf steinaltem Code von mir und steht dann auch in sämtlichen von s9y unterstützten Sprachen zur Verfügung.