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23 Oct 2007 Ebenenstile in Gimp

Ein ungleicher Vergleich, dem sich Gimp immer wieder stellen muss, ist der mit Photoshop. Mit dem Gimp-Plugin Layer Effects kann man Gimp dabei etwas mehr auf Augenhöhe mit dem Kontrahenten bringen.

Das heruntergeladene Plugin entpackt man nach $HOME/.gimp/plugins/, beim nächsten Start steht dann im Menü Script-Fu der Punkt Layer Effects zur Verfügung. Die verschiedenen Menüpunkte entsprechen wichtigen Ebenenstilen in Photoshop. So kann man nun Ebenen Rahmen, inneren und äußeren Schatten, Schlagschatten usw. verpassen – sehr nützlich für vieles, was in sogenannten webzwonull-Grafiken benötigt wird.

16 Jul 2007 Pirates!

Im Moment kann man ja kaum vor die Tür gehen, ohne über irgendetwas zu stolpern, was auf Pirates Of The Carribean getrimmt ist. Kombiniert man diese Tatsache mit einer Dame seines Herzens, deren Patenkind demnächst eingeschult wird, ergibt das:

Eine amtliche Kaffeetasse :-)

22 Jun 2007 Yet another Webseite reloaded

… und weil wir grad so schön in Fahrt sind, schieben wir die Webseite meiner Band Madison Heights gleich noch hinterher – komplettrenoviert, umgestaltet und (noch) mit schrecklichen Fotos. Tut mir leid, Kinder – musste sein.

(Für's erste bau ich jetzt keine Webseiten mehr um. Glaube ich.)

08 Jun 2007 Klatsch!

Auf'm Dorf ist manches anders – z.B. wenn man einfach mal die Seele baumeln lässt. Ich bin natürlich auch nicht der ominöse Blumenkavalier, aber falls jemand Klatschmohn mag – davon haben wir hier oben derzeit reichlich:

(Klick auf das Vorschaubild zum vergrößern.)

20 Apr 2007 Sleepless in Ostholstein

Jawollja, die Uhrzeit dieses Eintrages ist akkurat. Dreiuhrsechsundzwanzig war es, als ich zu schreiben begann – sowas nennt man zunächst eine Zeitlang »Nachteule«, die Frage ist halt, wann daraus »Schlafstörung« wird …

Ein Zimmer weiter schnorcheln die Liebste und der olle Hund um die Wette (ich verrate jetzt nicht, wer lautstärker schnorchelt …), und ich treibe mich immer noch am PC rum, obwohl es eigentlich ein anstrengender Tag war (ein paar Photos eventuell morgen). Aber eben kein langer – gestern war Nachtschicht bzw. eigentlich eher Spätschicht, und genau da liegt des Pudels Kern.

Wer nachts arbeitet, ändert automagisch seinen Rhythmus – nicht nur den des Schlafens, sondern auch und vor allem den des Lebens. Das mag schwer zu glauben sein, aber ich zumindest gehe nicht direkt ins Bett, wenn ich von der Spät- (so zwischen halb zwölf und eins) oder Nachtschicht (zwischen vier und fünf) komme. Ich brauche ein, gerne auch mal zwei und in harten Fällen auch mal drei und mehr Stunden, um »runterzufahren«, den Arbeitstag ad acta zu legen und so weit abzuschalten, dass an entspannte Nachtruhe zu denken ist. So kommt's dann, dass man am folgenden Tag bis mittags schläft, kaum noch was gebacken bekommt, und in der folgenden Nacht zur Geisterstunde putzmunter ist.

Sowas hört sich cool an, und das ist es zum Teil auch – nachts auf sein, wenn alle Welt schläft. Keine Frage, für bestimmte Tätigkeiten ist das super. In Ruhe was am Rechner basteln, ohne Störendes vom Rest der Welt, das geht prima morgens um halb drei. Einkaufen oder Ämtergänge hingegen sind um diese Uhrzeit zwecklos. Hat man sich dann so weit erhoben, ist der Tag im Allerwertesten, wenn man erstmal in die Gänge gekommen ist. Klar, es hält einen niemand davon ab, diesen Rhythmus zu durchbrechen und trotz der nächtlichen Werktätigkeit zeitig aufzustehen – easier said than done, das ist bei mir zumindest eine Frage des Tagesform. Whatever, ehe das hier noch zum Jammerblog wird, gehe ich mal lieber schlafen oder so. Dreiuhrvierzig, Mahlzeit.