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16 Nov 2008 MeTV - DVB-T in schlank

Lange war ich begeisterter Nutzer von MythTV, einem sehr leistungsfähigen, aber auch sehr umfangreichen und relativ komplex zu konfigurierenden Media Center für Linux. Eine schlanke Alternative dazu ist Me TV.

Me TV ist eine Gnome-Applikation zum Empfang von DVB-T und -C über Karten mit Treibern im Kernel (wie z.B. meine Terratec Cinergy T2 USB). Im Gegensatz zu MythTV braucht es weder ein umfangreiches Setup noch eine MySQL-Datenbank und eignet sich somit hervorragend, um gelegentlich ohne viel Bohei ein wenig fernzusehen oder auf die Schnelle Aufnahmen zu machen.

Me TV unterstützt dabei selbstverständlich EPG ebenso wie die Programmierung von Aufnahmen darüber, genauso aber auch spontane Mitschnitte ohne vorherige Programmierung.

09 Oct 2008 Bald mobil

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Du mit einem (gebrauchten) Thinkpad nicht viel falsch machen kannst.

Dirk in den Kommentaren zur Laptop-Checkliste

Diesen Satz werde ich hoffentlich bald bestätigen können – die Wahl fiel letztlich auf ein gebrauchtes Thinkpad R52 mit neuem Akku und auf 2GB aufgebohrtem RAM.

Bestellt ist das gute Stück, schau'n 'mer mal, wie schnell die lapstore-Heinzelmännchen das zusammenpacken … Berichte folgen natürlich hier :-)

05 Sep 2008 Schriftersetzung: FLIR

Eigentlich finde ich es ja immer noch ein wenig ärgerlich, dass hier im Blog die Überschriften z.B. in der Seitenleiste nur statisch durch Grafiken ersetzt werden. Die Grafiken, welche den Überschriftentext in einer schönen, nicht auf jedem Rechner installieren Schriftart enthalten, sind also genau so, wie sie benutzt werden, Teil des Templates, sie werden nicht dynamisch per Scripting auf dem Server generiert (was z.B. auch ein Grund ist, warum die Titel der Einträge nicht ersetzt werden – ich bin einfach zu faul, für jeden Eintrag eine seperate Titelüberschrift zu gimpen).

Nun gibt es verschiedene Ansätze, das dynamisch zu erledigen, welche alle irgendwelche mehr oder weniger subjektive Nachteile mit sich bringen (z.T. sind sie schlicht kompliziert einzurichten). Eine sehr simple Lösung, die noch dazu meiner Ansicht nach vertretbaren Code generiert, ist FLIR (FaceLift Image Replacement).

Müsste man allerdings zusätzlich vor Hotlinking schützen, denke ich - nicht unbedingt die generierten Bilder, aber das PHP-Script, welches die entscheidende Arbeit erledigt. Ich habe hier ein Beispiel vorliegen, wie man das über die .htaccess erledigt, indem man darauf prüft, ob der Referrer leer oder ungleich der eigenen Domain ist.

Frage an die stets wohlinformierte Gemeinde: Langt das? Ist das noch zeitgemäß oder gibt es was Schlaueres? (Ja, ich bin heute mal faul. Ich darf das, ich hab die Rüsselpest.)

Edit: Hmpf. Alles, was gut aussieht, hat einen Haken – so auch dieses. Für eine Überschrift wird hier auch immer eine Grafik generiert. Das ist natürlich suboptimal, zumal ich (bislang zumindest) keine Möglichkeit gefunden habe, den generierten Grafiken eine maximale Breite mitzugeben.

28 Aug 2008 Checkliste Laptop-Anschaffung

Es ist Geld im Hause, und da kann es ja nicht bleiben. Ich erwäge daher mittelfristig die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Rechenknechtes; diesmal soll es einer sein, den man mit sich herumschleppen kann, aber ausdrücklich kein »Netbook«, wie diese Notebook-Winzlinge scheinbar neuerdings im heise-Slang heißen.

(Ich glaube ja, die heißen so, und man entschuldige mir bitte diesen kleinen Ausflug in Webforensprech, weil man »net viel damit machen kann«.)

Jedenfalls brüte ich im Moment über so einer Art Checkliste – was mir wichtig wäre versus was gegebenenfalls zugunsten des Kaufpreises (das Budget ist eben doch begrenzt) zu vernachlässigen sein könnte. Diese Liste ist an und für sich aus meiner Sicht relativ komplett, aber man vergisst halt doch immer was.

Wichtig:
RAM (mind. 1 GB), HD (mind. 100GB), optisches LW (DVD-RW +/-), Grafik (Linuxfreundlich, idealerweise mit 3D-Support unter Linux), USB 2.0 (mind. 2 Ports) und WLAN (Linuxfreundlich, zur Not via ndiswrapper)
Eher unwichtig:
CPU (halbwegs aktuell, aber kein Bolide), TFT (kein eee-Format), Sound (Linuxfreundlich wäre aber schön), LAN (sollte vorhanden sein, ist aber kein Problemkandidat unter Linux) und Akku (wobei ich schon gern 9 Zellen zumindest optional nachrüstbar hätte)

Die Frage wäre: Welchen Aspekt eines portablen Rechners habe ich eventuell vergessen?

14 Apr 2008 Kleine Google-Kunststückchen

Google kann mehr, die Frage ist nur oft: Wie eigentlich? Die folgenden kleinen Tricksereien kannte ich zumindest bis dato noch nicht.

  • Währungen umrechnen: Ein schnödes 100 USD in EUR im Eingabefeld macht aus Google einen Währungsumrechner
  • Nach einem Bereich suchen: Sucht man beispielsweise einen Monitor, der zwischen 50 und 200 Euro kosten darf, gibt man monitor 50..200 euro ein.
  • Weltzeituhr: Um zu erfahren, wie spät es gerade in Melbourne ist, genügt ein simples time: melbourne. Dasselbe mit weather: verweist auf entsprechend lokalisiere Wetterdienste.