Artikel mit Tag meme

17 Mär 2010 Die 100 (finanziell) erfolgreichsten Filme

Christian war so freundlich, mir das Filmstöckchen an den Kopf zu werfen. Nun denn. Ich mach das mal kurz und schmerzlos – es geht darum, welche der 100 (finanziell) erfolgreichsten Filme ich gesehen habe und welche nicht. Fett markierte habe ich gesehen, kursiv markierte habe ich noch nicht gesehen und alles andere habe ich nicht gesehen und will ich auch nicht sehen.

Wer mag, spielt mit. Freie Auswahl. Ich werfe nicht.

Weiter lesen →

20 Dez 2009 My year in 12 cut-and-paste sentences (2009)

Zum fünften Mal in diesem Blog (Eintrag von 2008) – ein Jahr in 12 Sätzen aus den Einträgen des Jahres:

Januar: »Ganz ehrlich, „Du hast keine Ahnung.“ ist für einen Netzgestalter keine Beleidigung.«

Februar: »Die Schlichtheit ist nicht allein optischer Natur, auch funktional galt die Devise: „Alles, was keine Miete zahlt, fliegt raus!“.«

März: »Im Grunde kann es nur noch eine Frage von Monaten sein, bis vor Grundschulen die ersten Stellplätze für Sattelschlepper angelegt werden.«

April: »Und endlich hat mal jemand an die „armen“ Nicht-Windows-Nutzer gedacht.«

Mai: »twitter ist ein bißchen wie Fernsehen – manchmal nützlich und informativ, manchmal unterhaltsam und manchmal einfach nur doof.«

Juni: »Nun bin ich im Grunde komplett der Falsche, um ein Mobiltelefon zu rezensieren – bereits nach wenigen Minuten mit dem neuen Ziegel schoß mir ein „Wer braucht das alles?“ durch den Kopf.«

Juli: »Von Dingen wie Stomverbrauch und Lautstärke ganz zu schweigen – irgendwann kommt halt der Punkt, an dem aus alter Hardware zu alte Hardware wird.«

August: »Ein musikalisches Trauma als Andenken an Paris hat auch nicht jeder.«

September: »Ich bin jetzt übrigens auch zur dunklen Seite der Macht übergetreten.«

Oktober: »Und wenn jetzt jemand in den Kommentaren zugibt, „Almost Famous“ nicht gesehen zu haben, dann muss ich leider ungehalten werden.«

November: »Hier greift aber natürlich die spezielle Murphy-Regel des Sonderposten-Handels: Wenn man etwas braucht, haben sie es gerade nicht.«

Dezember: »Können wir uns darauf einstellen, dass mir jeder, der diesen Blogeintrag liest, morgen (Mittwoch, 9. Dezember) so ab ca. 15 Uhr fest beide Daumen drückt, aber nicht unten in den Kommentaren nachfragt, warum?«

Nachmachen. Ihr. Jetzt.

12 Dez 2008 My year in 12 cut-and-paste sentences (2008)

Oha, für dieses Jahr wird die Auswahl knapper als im letzten Jahr – zumindest die Anzahl der Blogeinträge hat sich 2008 drastisch reduziert. Mal sehen, was der Jahresrückblick (den ich im Übrigen nun schon zum vierten Mal in dieser Form mache) hergibt …

Januar: »Ein Hodenriss ist eine Verletzung, die ich mir nicht einmal vorstellen möchte.«

Februar: »Die Erzählung „Ich hatte sie alle” ist übrigens übelste Verleumdung an den Menschen, die ein völlig unterschätztes Instrument zu bedienen wissen, jawohl!«

März: »Wenn also morgen etwas über ein Bombenattentat in Neumünster durch die Nachrichten geht, bin ich nach Diktat verreist.«

April: »Ich behaupte keinesfalls, dass elastische Layouts für jede Webseite und/oder jedes Design als Grundlage ideal sind – für jemanden wie Robert, der Wert auf Barrierearmut legt, sind sie es jedoch ganz sicher.«

Mai: »Eine äußerst skurrile akustische Erfahrung ist es, in einem Aufnahmeraum zu sitzen, in dem gerade Gesang aufgenommen wird, und als einziger keinen Kopfhörer aufzuhaben, auf dem man auch den Backing Track (also die Musik) hört.«

Juni: »Du hast definitiv zu oft die Berichterstattung vor den Spielen der EURO 2008 gesehen, wenn Du am hellichten Tag so in der Gegend herumsitzt (anderswo nennt man das wohl „arbeiten”) und denkst, die Spatzen würden Seven Nation Army pfeifen.«

Juli: »Nein, aus der Stelle als HTML-„Programmierer” (so nennen die das, nicht ich) bei einem großen deutschen Social Network ist leider nichts geworden.«

August: »heise, die letzte Bastion des unscheinbaren, nahezu designlosen HTML, zieht (fast) dorthin nach, wo eBay und amazon schon sind.«

September: »Eine Frau, die genau die Schaufel Rotz und Dreck in der Stimme hat, die man für Rockmusik braucht.«

Oktober: »Linux auf Laptops ist zumindest mit der Kombination aus IBM Thinkpad R52 und Ubuntu 8.04 wirklich keine Herausforderung mehr.«

November: »C-Promis verkünden ihre Meinungen gegenüber Moderatoren, die sonst für Rasensport zuständig sind, Jungbörsianer lamentieren den Verlust von 30 Prozent ihres kargen Vermögens („Das passiert.”), Frau Maischberger und Herr Schily diskutieren ideologische Grundsätzlichkeiten – und zwischendurch fällt immer mal der Ton aus.«

Dezember: »Mal ganz davon abgesehen, dass man mich soeben in einer Werbepause auf Pro7 mit einer musikalischen Kollaboration von Bushido und Karel Gott erfreut hat, habe ich heute abend schon einen Schwabbel von 235 Kilo halbnackt, das Probehopsen von potentiellen Kellerinnen für eine Hooters-Filliale in Düsseldorf und intime Geständnissen von Alleinerziehenden im Kuppelurlaub gesehen.«

Prinzip erkannt? Nachmachen erlaubt.

23 Apr 2008 Rettet das MacBook Air!

strcat verkündet, dass er, falls er das Gewinnspiel von gratis-gutscheine.de gewinnen sollte – zu Teilnahme muss man auf das Gewinnspiel selbst sowie einen weiteren Gutschein der Seite in seinem Blog verlinken (und ein Trackback schicken) –, das gewonnene MacBook Air fachmännisch schrotten wird.

Da muss man doch einfach eingreifen und selbst mitmachen … ;-)

31 Jan 2008 Browserspielchen: Alphabetisch

Schamlos geklaut bei Anke: Linkdump mal anders.

Ohne Befund: N, Q, V