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09 Oct 2008 Pinsel noch und nöcher

Sogenannte Brushes – Pinselspitzen, normalerweise für Photoshop – erleichtern Grafikdilettanten wie mir die Arbeit mit Grafiken ungemein. Eine für meine Begriffe und Zwecke höchst übersichtliche Sammelseite für frei verfügbare Brushes ist Blend Fu.

Nicht nur gibt es hier eine übersichtliche Orientierungshilfe inklusive Tags und Kategorien, es gibt auch noch eine Vorschau der einzelnen Pinselspitzen. Die Sets können nicht nur in Photoshop-Formaten (welche Gimp im Übrigen mittlerweile problemlos nutzen kann), sondern auch im Gimp-eigenen Format heruntergeladen werden.

09 Sep 2008 Linux zwitschert

twitux kann nicht genug? gTwitter schnoddert alle Nase lang ab? Beides gilt zumindest bei mir für die in Ubuntu Hardy verfügbaren Versionen.

Die Lösung: Mitter, als Ubuntu-Paket über GetDeb zu beziehen. Klein, schlank, tut alles, was es soll.

03 Sep 2008 Download: Chromisch

Google macht jetzt also auch noch Browser. Meiner persönlichen Meinung nach einigermaßen sinnfrei, aber mich fragen sie ja nicht. Man kann so ziemlich alle Varianten von Meinungen zu Chrome finden, mir fällt als Benutzer eines Betriebssystems, für welches der neue Wunderbrowser (noch) nicht verfügbar ist, vor allem eines auf: Der Download ist eine Frechheit.

  1. Als Linux-Benutzer wird mir auf der Downloadseite lapidar angeboten, mich per Newsletter o.ä. informieren zu lassen, wenn eine Linux-Version verfügbar sei, und selbst das muss ich (hinter »Weitere Informationen« versteckt) selbst finden. Einen Downloadlink zur Windows-Beta (Ja, manche Linux-Benutzer haben parallel ein Windows installiert. Und würden die Windows-Beta gern unter Linux herunterladen. Ja, das geht. Erstaunlich, nicht?) suche ich bislang vergebens.
  2. Lade ich dann unter Windows besagten Wunderbrowser herunter, bekomme ich nicht etwas das gesamte Paket, sondern einen 475 KB schweren Installer (Kann mal jemand einen tollen Browser in 475 KB verpacken? Das wäre mal ein Wunderbrowser!), der den Rest nachträglich während des Installationsvorgangs hinter einem Fortschrittsbalken herrlich untransparent verdeckt herunterlädt. Und müsste das Ding ggf. auf verschiedenen Windows-Maschinen mehrmals so installieren. Bandbreitenverschwendung galore, aber Google hat's ja.

Und sowas schimpft sich dann »Open Source«. Ein Glück, dass Chrome auch bereits auf browsershots.org verfügbar ist.

01 Sep 2008 Endlich wieder: ColorZilla

Eine der großartigsten und praktischsten Firefox-Extensions für Netzgestalter funktioniert wieder problemlos unter Ubuntu: Seit Version 2.0 bringt ColorZilla zwei unterschiedlich kompilierte Versionen des eyedropper-Moduls mit und funktioniert damit auch wieder im standardmäßig mit Ubuntu ausgelieferten Firefox, man muss also keinen offiziellen Mozilla-build des Feuerfuchses mehr installiert haben, um diese sehr nützliche Kernfunktion unter Ubuntu nutzen zu können.

ColorZilla ist extrem nützlich, um Farben aus einer Webseite zu extrahieren, sei es einzelnen Farbtöne oder die gesamte Palette auf einer Webseite verwendeter Farben.

28 Aug 2008 Checkliste Laptop-Anschaffung

Es ist Geld im Hause, und da kann es ja nicht bleiben. Ich erwäge daher mittelfristig die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Rechenknechtes; diesmal soll es einer sein, den man mit sich herumschleppen kann, aber ausdrücklich kein »Netbook«, wie diese Notebook-Winzlinge scheinbar neuerdings im heise-Slang heißen.

(Ich glaube ja, die heißen so, und man entschuldige mir bitte diesen kleinen Ausflug in Webforensprech, weil man »net viel damit machen kann«.)

Jedenfalls brüte ich im Moment über so einer Art Checkliste – was mir wichtig wäre versus was gegebenenfalls zugunsten des Kaufpreises (das Budget ist eben doch begrenzt) zu vernachlässigen sein könnte. Diese Liste ist an und für sich aus meiner Sicht relativ komplett, aber man vergisst halt doch immer was.

Wichtig:
RAM (mind. 1 GB), HD (mind. 100GB), optisches LW (DVD-RW +/-), Grafik (Linuxfreundlich, idealerweise mit 3D-Support unter Linux), USB 2.0 (mind. 2 Ports) und WLAN (Linuxfreundlich, zur Not via ndiswrapper)
Eher unwichtig:
CPU (halbwegs aktuell, aber kein Bolide), TFT (kein eee-Format), Sound (Linuxfreundlich wäre aber schön), LAN (sollte vorhanden sein, ist aber kein Problemkandidat unter Linux) und Akku (wobei ich schon gern 9 Zellen zumindest optional nachrüstbar hätte)

Die Frage wäre: Welchen Aspekt eines portablen Rechners habe ich eventuell vergessen?