Artikel mit Tag life

18 Aug 2010 Zweitwohnungen

Seit ich 16 bin, hatte ich immer eine Zweitwohnung. Sie waren alle spartanisch eingerichtet und in unvorteilhafter Lage gelegen, zum Teil mit schrulligen Eigenheiten und immer mit lauten Mitbewohnern ausgestattet. Aber das war okay so – ich spiele in einer Band, meine Zweitwohnung ist ein Probenraum. (Hier sagt man „Probenraum“, anderswo „Proberaum“ und am einfachsten wäre es vermutlich, alle würden „Übungsraum“ sagen.)

Auf Wunsch einer einzelnen Dame plaudere ich dann hier darüber mal ein bisschen aus dem Nähzeug.

Weiter lesen →

27 Jul 2010 Da war ja noch was ...

Was nun passiert? Das verrate ich gelegentlich (für die Leser, die es noch nicht wissen) nochmal in einem seperaten Eintrag.

… schrieb ich (vor dreieinhalb Monaten, herrjeh) im Eintrag Blindflug ohne Sicherheitsnetz. Okay.

Weiter lesen →

29 Jun 2010 Etwas, was ich sonst in diesem Blog nie mache ...

… ist Werbung. Ich würde auch diesen Artikel nicht wirklich als Werbung einstufen, eher als Tipp oder Empfehlung. Die @Fledermaus und ich waren bekanntlich zusammen im Urlaub, aus verschiedenen Gründen im eigenen Lande und u.a. einige Tage davon in Trier.

Der Tipp für eine äußerst angenehme und absolut bezahlbare Unterkunft in Trier ist das Krokodil, ein Resto und Café in der Trierer Innenstadt.

Weiter lesen →

04 Mai 2010 Sechsunddreissig

Haar- und bartmäßig unverändert. Erste Hälfte verdaddelt, dann in der zweiten mächtig nachgelegt: Von der tollsten Frau der Welt gefunden worden. Das Sicherheitsnetz gekündigt. (Kann so weitergehen, Universum.)

18 Apr 2010 Blindflug ohne Sicherheitsnetz

Ich habe mein Kellnerportemonnaie ausgeleert, die fest einprogrammierten Weckereinträge im Handy für Samstag morgen gelöscht und zum letzten Mal mit dem Steuerbüro meiner Chefin telefoniert.

Will sagen: Etwas überraschend (und schneller als erhofft) habe ich am Samstag meine definitiv letzte Schicht im Taxi gemacht. Begünstigt und beschleunigt durch eine Umstrukturierung des Dienstplans in der Firma, auch – aber nicht nur – motiviert durch großartige private Veränderungen und letzten Endes auch, weil es einfach Zeit wurde.

Was nun passiert? Das verrate ich gelegentlich (für die Leser, die es noch nicht wissen) nochmal in einem seperaten Eintrag.

Für den Moment bin ich sehr, sehr froh, die gerade in letzter Zeit doch sehr nervenaufreibende und stressige Fahrerei vom Hals zu haben, freue mich darauf, wieder ein Wochenende zu haben und darauf, auch mal „einfach so“ wegfahren zu können, ohne es 6 Wochen vorher anmelden zu müssen.

(Und ja, mir ist manchmal auch ein ganz kleines bisschen mulmig dabei. Aber das macht nichts – who dares wins, right?)