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09 Oct 2008 Bald mobil

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Du mit einem (gebrauchten) Thinkpad nicht viel falsch machen kannst.

Dirk in den Kommentaren zur Laptop-Checkliste

Diesen Satz werde ich hoffentlich bald bestätigen können – die Wahl fiel letztlich auf ein gebrauchtes Thinkpad R52 mit neuem Akku und auf 2GB aufgebohrtem RAM.

Bestellt ist das gute Stück, schau'n 'mer mal, wie schnell die lapstore-Heinzelmännchen das zusammenpacken … Berichte folgen natürlich hier :-)

28 Aug 2008 Checkliste Laptop-Anschaffung

Es ist Geld im Hause, und da kann es ja nicht bleiben. Ich erwäge daher mittelfristig die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Rechenknechtes; diesmal soll es einer sein, den man mit sich herumschleppen kann, aber ausdrücklich kein »Netbook«, wie diese Notebook-Winzlinge scheinbar neuerdings im heise-Slang heißen.

(Ich glaube ja, die heißen so, und man entschuldige mir bitte diesen kleinen Ausflug in Webforensprech, weil man »net viel damit machen kann«.)

Jedenfalls brüte ich im Moment über so einer Art Checkliste – was mir wichtig wäre versus was gegebenenfalls zugunsten des Kaufpreises (das Budget ist eben doch begrenzt) zu vernachlässigen sein könnte. Diese Liste ist an und für sich aus meiner Sicht relativ komplett, aber man vergisst halt doch immer was.

Wichtig:
RAM (mind. 1 GB), HD (mind. 100GB), optisches LW (DVD-RW +/-), Grafik (Linuxfreundlich, idealerweise mit 3D-Support unter Linux), USB 2.0 (mind. 2 Ports) und WLAN (Linuxfreundlich, zur Not via ndiswrapper)
Eher unwichtig:
CPU (halbwegs aktuell, aber kein Bolide), TFT (kein eee-Format), Sound (Linuxfreundlich wäre aber schön), LAN (sollte vorhanden sein, ist aber kein Problemkandidat unter Linux) und Akku (wobei ich schon gern 9 Zellen zumindest optional nachrüstbar hätte)

Die Frage wäre: Welchen Aspekt eines portablen Rechners habe ich eventuell vergessen?

30 May 2007 Browsertipp für Uraltrechner: Opera

Bekanntlich ärgere ich mich seit einigen Tagen mit einem steinalten Laptop rum. Das steinalte, schwachbrüstige ist dank einer schlanken Linux-Installation eigentlich kein Problem – der fluxbox-Desktop ist derartig ressourcengenügsam, dass alles andere wie z.B. Emacs immer noch recht flott auf der ollen Mähre läuft. Naja – fast alles.

Firefox bzw. sein Debian-Pendant Iceweasel startet schnarchend langsam, der Kollege Icedove (Debians Thunderbird) ist nicht viel besser. Also begab ich mich auf die Suche nach passenden Alternativen und fand … Opera.

Erklären kann ich es nicht (Möglicherweise eine Frage des verwendeten grafischen Toolkits? Opera setzt auf QT statt GTK.), aber Opera ist auf dem alten Laptop deutlich schneller gestartet als Iceweasel, lässt sich flüssiger bedienen und verfügt über einen integrierten Mail-/News-Client. Damit sind auch die Gedankenspiele, auf dem betagten Laptop nur Konsolenprogramme wie w3m, mutt und slrn einzusetzen, ad acta gelegt.

Nebenbei: Kann jemand eine PCMCIA-Wlan-Karte gebrauchen? Ich hätte hier eine (neue) MSI, die unter Linux kategorisch den Dienst verweigert …

26 Apr 2007 Richtig alte Hardware

Ich habe einen Laptop »geerbt« – geschenkten Gäulen schaut man bekanntlich nicht in die Mäuler, also versuche ich aktuell, einen Toshiba Tecra 740CDT zum Leben zu erwecken und ihm ein Linux zu verpassen. Problem dabei: Das gute Stück hat zwar ein CD-ROM-Laufwerk, kann aber anscheinend »mit Bordmitteln« (vielleicht lag es auch nur an den vom Vorvorbesitzer übernommenen BIOS-Einstellungen) nicht von diesem booten.

Rettung nahte in Form eines Hinweises auf debian-user-german bzw. in Form des Smart Boot Manager.

Damit kann die Kiste nun von CD-ROM booten (möglich, dass sie es mit veränderten BIOS-Einstellungen auch so gekonnt hätte, das probiere ich vorerst nicht aus), und nun läuft die Installation – allerdings muss der olle Kasten nun – vorerst, probehalber – mit Ubuntu anstelle von Debian Etch vorlieb nehmen, da ich nur davon noch eine Installations-CD im Hause hatte (und selbst das ist das bereits steinalte »Warty Warthog«).