Artikel mit Tag javascript

10 Jun 2010 jQuery oder MooTools? Der Lego-Vergleich

Im Grunde sollte es eigentlich relativ egal sein, welches der beiden heute wohl populärsten JS-Frameworks (es gibt natürlich noch andere) man einsetzt – mit etwas Mühe kann man sogar beide parallel nutzen. Freie Auswahl also, und doch scheint der Vergleich zwischen jQuery und MooTools immer wieder von Interesse zu sein.

Logos von jQuery und MooTools

(Disclaimer: Ich bin eindeutig kein ausgewiesener Experte in Sachen Javascript, der folgende Vergleich ist somit lediglich meine persönliche, sehr subjektive Sicht der Dinge. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hinkt er sogar an der einen oder anderen Stelle.)

Ich kenne beide Frameworks ein wenig – mit jQuery habe ich meine ersten Gehversuche in Javascript überhaupt gemacht, MooTools ist mir vor allem als bevorzugtes Framework in Contao über den Weg gelaufen. Der beste (eher praxisnahe, wenig technische) Vergleich, der mir dazu einfällt, ist Lego.

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02 Nov 2009 s9y mit jQuery zurechtbiegen

Wie ich bereits erwähnte, benutze ich im neuen Template YL 104 erstmals die Javascript-Bibliothek jQuery.

Neben einfachen Effekten wie dem Ein- und Ausblenden bestimmter Abschnitte oder der Vergrößerung von Grafiken setze ich jQuery stellenweise auch ein, um das DOM zu verbiegen. Stark vereinfacht gesagt kann man so mittels jQuery von s9y oder seinen Plugins generierten (X)HTML-Code verändern, ohne ihn im Kern oder Plugin bearbeiten zu müssen – natürlich nur für Besucher, die Javascript im Browser aktiviert haben.

Wofür genau setze ich das ein und warum?

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20 Okt 2009 jQuery-Spielkram in YL104

Wie bereits angedeutet habe ich im neuen Template die Javascript-Bibliothek jQuery eingebunden, um ein paar kleine Spielerei und Effekte einbauen zu können. Obschon man heutzutage wohl davon ausgehen kann, dass in den meisten Browsern JS aktiv ist, sind diese Teile komplett so angelegt, dass das Template auch ohne diese Funktionalitäten „benutzbar“ bleibt – jQuery ist quasi der „Zuckerguß“.

Effekte

Da wäre zum einen die kleine Infobox im Kopfbereich, welche mit einem Fade-In-Effekt dargestellt wird, wenn man mit der Maus über das Logo fährt. Analog wird die Infobox übrigens dargestellt, wenn der Link um das Logo per Tastatur fokussiert wird.

Ähnliches gilt für die Hinweise zum Kommentieren, welche nun erst eingeblendet werden, wenn man den Link im Text „Bitte die Hinweise beachten.“ über dem Kommentarformular klickt. Beides sind Informationen, die eigentlich niemand zweimal liest, daher sind sie prädestiniert für solche show/hide-Effekte.

Statt Lightbox

Diesen Effekt wollte ich zunächst gar nicht integrieren, musste aber dann feststellen, dass sich das Lightbox-Plugin für s9y offenbar nicht mit der eingebundenen jQuery-Bibliothek verträgt. Kein Problem, denn natürlich gibt es Lightbox-Klone in jQuery.

Stadtpark

Die größere Ansicht des Bildes links wird nun über Fancybox angezeigt – nicht über das Lightbox-Plugin, der Code für Fancybox ist in dieses Template integriert.

Darüber hinaus habe ich noch ein paar Codekorrekturen (man nennt das „DOM-Manipulation“) mittels jQuery vorgenommen, die ich mir jedoch für einen seperaten Eintrag aufheben möchte, zumal es dort noch weitere Änderungen geben könnte und die bereits eingebauten etwas umfangreichere Erklärungen benötigen.

25 Jun 2009 Zugänglichkeit »für Faulpelze«

Derzeit versuche ich, mein mangelndes Verständnis für Javascript zu kompensieren, indem ich mich mit jQuery anfreunde. Das klappt so weit auch ganz gut – jQuery, ein(e) Javascript-Bibliothek bzw. -Framework mit dem sympathischen Motto „Write less, do more“, erleichtert den Einstieg ungemein und nimmt dem Browserflüsterer vieles durch einfache Hilfsfunktionen und Automatismen ab.

Es macht – sehr simpel gesagt – Javascript einfacher; zugänglicher, wenn man es so sehen will.

Gerade für Einsteiger besonders verlockend an jQuery ist die enorme Auswahl an Plugins, Tutorials und Codebeispielen im Netz (nicht nur in den verlinkten offiziellen Quellen) – im Grunde oberflächlich betrachtet eine Mischung aus Baukastensystem und Selbstbedienungsladen, aus dem man sich quasi nur noch das rausfischen muss, was man selbst konkret benötigt.

Wäre da nicht der mitunter „gewöhnungsbedürftige“ Code, den manch Plugin einsetzt. Jens Grochtdeis hatte mich netterweise via twitter bereits „gewarnt“. Ein aufmerksamer Rundgang durch einschlägige Seiten bestätigt Jens' Warnung.

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