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02 Oct 2007 Individuell eingefärbtes Feedicon mit Gimp

Vorab: Dieses ist der erste eine losen Reihe von geplanten Beiträgen, deren Thema die Umsetzung verschiedener grafischer Techniken, die Webgestalter mehr oder minder täglich (ge)brauchen (können), im freien Grafikprogramm Gimp (verfügbar für Unix/Linux, Windows und MacOSX) ist, mit dem ich mich in letzter Zeit vermehrt beschäftige.

In diesem Beitrag soll es darum gehen, das bekannte Feedicon passend zu einem Template oder einer Webseite einzufärben – Orange ist nicht jedermanns Sache, es passt auch nicht unbedingt zu allem. Die vorgestellte Technik mag nicht die perfekte Lösung sein, aber sie führt zum Ziel. Quelle dieser Technik ist ein Kommentar zur Ankündigung von feedicons.com. Neben einer (idealerweise möglichst aktuellen) Gimp-Version brauchen wir noch das Developer Kit von feedicons.com.

Man öffnet zunächst die Vorlagedatei aus dem (bereits entpackten) Developer Kit in Gimp. Dazu wählt man im Verzeichnis grayscale die PSD-Datei in der passenden Größe – z.B. 12x12, also die Datei feed-icon-12x12.psd.

Als nächstes wählt man den Menüpunkt »Filter« – »Farben« – »Abbilden« – »Farbbereiche vertauschen«. Es öffnet sich eine Dialogbox, in der jeweils ein Quell-Farbbereich und ein Ziel-Farbbereich angegeben werden können. Durch Klick auf eine der angebotenen Farben kann man die Werte für »Von« und »Bis« einstellen. Den Quell-Farbbereich setzt man auf 727272 (»Von«, ins Feld »HTML-Form« ohne # eingeben!) sowie ffffff (»Bis«). Beim Ziel-Farbbereich wird unsere gewünschte Farbe des Feedicons zum »Von«-Wert. Für dieses Blog im aktuellen Design würde man z.B. die Farbe der Links (2763a5) wählen. Der »Bis«-Wert ist auch hier weiß, also ffffff.

Nun bestätigt man das Ganze mittels »OK«, und fertig ist das Feedicon in der gewünschten Farbe, welches nun nur noch in einem geeigneten Format (GIF oder PNG) gespeichert werden muss.

21 Sep 2007 Frisch tapezieren gefällig?

Großartige Hintergrundtapeten für jeden Desktop (ca. 7 000 Stück) finden sich im Desktop Nexus, einer Webseite, die sich dem »Social Wallpapering« verschrieben hat.

(via Smashing Magazine)

07 Feb 2005 The GIMP

Sowas animiert mich persönlich ja eher weniger zu Debatten über Haarverlängerungen :-)

Wem Photoshop zu teuer ist (was ich verstehen kann), der greife doch einfach auf die beste freie Alternative zurück: GIMP. Frei verfügbar für Unix/Linux, Windows und sogar MacOSX, wie ich gerade sehe.

Nein, natürlich kommt GIMP nicht ganz an Photoshop ran. Und ja, die Oberfläche ist ein wenig gewöhnungsbedürftig (vor allem, wenn man Photoshop gewohnt ist). Der wirklich wesentliche Unterschied zu Photoshop dürfte allerdings "nur" die Qualität der verfügbaren/mitgelieferten Filter sein - wobei ich gerade lese, dass man theoretisch (sehr theoretisch, soweit ich das ohne Test beurteilen kann) sogar Photoshopfilter in GIMP importieren könnte.