Entries tagged as fun

02 Mar 2007 Oslos geekiest tattoo

Ich bin ja normalerweise kein großer Freund von Tätowierungen, aber sowas hier

27 Feb 2007 Von Hobbits und Elfen

Carl hat durchaus Recht: Jeder sollte seinen Hobbit-Namen kennen:

Gorbulas Tighfield of Tookbank

Und auch seinen elbischen Namen, finde ich:

Angrod Lúinwë

07 Feb 2007 Ich hab da was am Kinn ...

Nicht, dass Ihr da mehr zu sagen hättet, als die Dame meines Herzens (welche »Mach ma'« gesagt hat) oder ich selbst – aber dennoch die Frage in die Runde (ein – allerdings schon recht altes – Vergleichsbild findet sich auf meiner AboutMe-Seite, eine Gesamtansicht liegt in meinem flickr-Account):

Weiterzüchten oder weg damit?

(Ich ahne üble Kommentare und böse Worte, bin allerdings vollständig dagegen immun … ;-))

22 Dec 2006 Die Lieblingsemail des Jahres

Das Schöne, wenn man Leih-DVDs per Versand bekommt, ist: Man kann nicht vergessen, dass das Jahr zu Ende geht. Pünktlich kurz vor Weihnachten kommt die Warnmail, man möge doch bitte in den folgenden 14 Tagen die Rückumschläge lediglich in Postbriefkästen innerhalb einer Filliale einwerfen oder direkt am Schalter abgeben, da frei zugängliche Briefkästen in dieser Zeit einem Dauerbombardement durch vagabundierende Teenies ausgesetzt sind.

Ich glaub, ich google gleich mal nach »Foto brennender Briefkasten«.

11 Dec 2006 Rooooooxanne

Neulich habe ich mal versprochen, die »geschichte von dem lied roxanne« preiszugeben (soweit mir bekannt; als der Song aufgenommen wurde, war ich ja selbst noch ein Bübchen, aber ich war mal leicht besessen von Police und habe alles gelesen und geguckt, was bei drei nicht auf dem Baum war). Außerdem habe ich ja quasi eine persönliche Beziehung zu dem Song, und das nicht, weil ich es so schön finde, wie Eddie Murphy ihn in 48 Hours mit aufgesetztem Walkman (Liebe Kinder, der Walkman war ein antiker Vorläufer des iPod.) singt, als er aus der Zelle geholt wird.

Als ich noch nicht wirklich wusste, worum es in dem Song geht (Prostituierte; »you don't have to put on the red light« halt) und auch ansonsten – pubertätsbedingt – eher verwirrt war, da war dieser Song der Soundtrack zu einer jener »unsterblichen« Verknalltheiten. Schwamm drüber, ist verjährt. Die Dame in dem Song heißt übrigens deshalb Roxanne und nicht, sagen wir mal, Suzie, weil Police gerade in Paris weilten. Die inspirierenden Damen standen gegenüber vom Hotel und im Foyer hing ein Plakat für eine Theateraufführung von Cyrano de Bergerac. (Mal ganz davon ab, dass man »Suzie« gar nicht so singen kann wie »Rooooooxanne«, rein metrisch sozusagen völlig undenkbar.)

So ziemlich das Lustigste an dem Song (neben dem Trinkspiel, von dem ich soeben zum ersten Mal gelesen habe und das ich mir extrem niederschmetternd vorstelle) aber sind der schräge Klavierakkord und das anschließende Sting'sche Gelächter, welches man ganz am Anfang hört, ziemlich genau da, wo Bass und Schlagzeug einsetzen. Das kommt davon, wenn man Leadsänger nicht in eine seperate Gesangskabine steckt, in der nur ein Mikrofon und sonst nix ist: Im Aufnahmeraum hinter Sting stand ein Klavier, und entweder war der Mann besoffen, als er den Gesang aufnahm, oder er wußte auch sonst nicht so recht, was Tango war – jedenfalls hat er sich versehentlich bei offenem Mikro auf die Klaviatur des hinter ihm stehenden Pianos gesetzt, was prompt auf Band landete und dort gelassen wurde. Das, was man am Anfang von »Roxanne« hört, ist also quasi ein akustischer Abdruck von Stings Arsch. Hat auch nicht jeder, sowas. Schon gar nicht chartplatziert.