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20 Sep 2007 Bulletproof 1.1 veröffentlicht

English version of this announcement

Das Bulletproof-Entwicklerteam hat die wichtigsten Korrekturen an Bulletproof fertig gestellt und somit Version 1.1 des Template-Frameworks freigegeben. Es steht auf http://s9y-bulletproof.com/index.php?serendipity[subpage]=download zum Download bereit.

Änderungen in diesem Release:

  • neu: automagische Erkennung von zusätzlichen User-Stylesheets (danke an Grischa und Garvin!)
  • neu: neue theme option, um die Anzahl der Kommentare und Trackbacks anders darzustellen
  • neu: die Ausgabe des Headers und/oder Footers für »klebrige« Einträge kann nun über die theme options unterdrückt werden, zudem können diese Einträge seperat gestylt werden
  • neu: bulgarische Übersetzung (danke an Ivan Cenov; die bulgarische Übersetzung ist vermutlich nicht auf dem letzten Stand)
  • neu: jede Reihe des Kalenders kann nun individuell gestylt werden
  • neu: über eine neue theme option können nun die Links zur vorigen/nächsten Seite als Text und/oder Icon dargestellt werden
  • gefixt: Darstellung des Seitenfusses
  • gefixt: Darstellung des Counter-Codes im Seitenfuss
  • gefixt: der Link zum favicon wurde auskommentiert, da es exzessive Fehlermeldungen im Apache-Log gab, falls kein favicon existierte
  • gefixed: sporadisch auftretende horizontale Linien in Firefox
  • gefixt: die verwendetet Klassen für die verschiedenen Layouts wurden komplett überarbeitet
  • neu: neue Klassen für den ersten/letzten Link der Navigation
  • neu: zusätzliche div-Container für Anfang und Ende des #wrapper-Containers
  • neu: Unterstützung für IE5 durch zusätzliches Stylesheet speziell für IE5; Bulletproof funktioniert immer noch nicht 100%ig in IE5 (wird es vermutlich auch nie), aber ist nun zumindest benutzbar
  • neu: Standardstyle für präformatierten Text
  • gefixt: die Navigation in der Seitenleiste ist nun ebenfalls in einen .serendipitySideBarContent-Container verpackt
  • gefixt: Darstellung des zweispaltigen Layouts mit Seitenleiste links in allen Versionen des IE

BP 1.1 wird natürlich in zukünftigen Serendipity-Versionen enthalten sein. Blogger, die Bulletproof als Template für ihr Blog verwenden, sollten schnellstmöglich auf Version 1.1 updaten. Ebenso sollten Template-Gestalter ihre auf BP basierenden Templates auf diese Version aktualisieren.

Das Entwicklerteam wird sich bemühen, die neuen Features im Laufe der nächsten Tage im Dokumentations-Blog ausführlicher zu erklären, obwohl wir alle im Moment eine kleine Pause gebrauchen könnten :-) Zudem stehen wir natürlich im Forum zum Support bereit.

04 Sep 2007 Flash saugt nach wie vor Golfbälle durch Gartenschläuche

Soeben hatte ich ein ausführliches Fazit zur ersten Woche mit Google Analytics anstelle des abgeklemmten blogscout-Counters verfasst, da schnoddert Firefox ab, weil in Analytics irgendein Flash-Skript Amok läuft. So kann's gehen.

Das Fazit wäre gewesen: Analytics ist ein mehr als brauchbarer Ersatz, wenn auch stellenweise gewöhnungsbedürftig. Das ist vermutlich ähnlich wie von einem Siemens-Handy auf Nokia zu wechseln. Außerdem bin ich schrecklich stolz auf Euch, denn 62% von Euch besuchen dieses Blog mit einem anständigen[tm] Browser, und erkenne an, dass ein Einbeziehen von Usern, die mit weniger als 1024x768 Pixeln Bildschirmauflösung unterwegs sind, vermutlich keinen Sinn mehr macht.

03 Jul 2007 Live-Blogging mal anders

Soeben musste ich im Blog-addict-Test zugeben, noch nie live gebloggt zu haben – das können wir ja mal ändern. Das desertieren (a.k.a. neu aufsetzen des heimischen PCs mit Ubuntu) steht unmittelbar bevor …

10:18 Soeben habe ich mit einem beherzten cfdisk /dev/hda  meine Windows-Partition in die ewigen Jagdgründe geschickt. Es handelt sich dabei um eine 80GB-Platte von Western Digital, die in Kuhzunft als Datenlager, vornehmlich für Musik und Videos, dienen soll.

10:21 Nun muss die neu erzeugte Lagerpartition formatiert werden – todesmutig habe ich mich für das Filesystem reiserfs entschieden, meines Erachtens für eine reine Datenpartition die sinnvolle Wahl. Der Befehl zum Formatieren (mkreiserfs -l STORAGE /dev/hda1) wurde soeben abgesetzt.

10:28 Eine jungfräuliche Partition wartet darauf, mit Daten befüllt zu werden. Zunächst mal aber muss die Platte eingehängt werden, also: su -c "mount -t reiserfs /dev/hda1 /media/store/". 74,5 tatsächliche GB, frisch formatiert. Nun sind wir mal gespannt, wie lange es dauert, die gesammelten Musik- und Videodateien dorthin zu verfrachten …

10:33 Hm. Irgendwas stimmt hier nicht, die Partition wird noch als NTFS angezeigt. Das machen wir nochmal frisch und legen noch einen Neustart des Systems mit der formatierten Platte oben drauf. Breathe and reboot. Bis gleich.

10:46 Ah, jetzt, ja. Eine Insel. Platte ist gemountet und korrekt erkannt. Schnell mittels mkdir verschiedene Unterverzeichnisse für Musik (mp3) und Video (video) angelegt, dann kann die Reise der Pinguine, äh, Dateien losgehen …

10:53 Die Videodateien gingen noch relativ flott – kein Wunder, es sind nicht so viele: 2.3 GB, hauptsächlich von YouTube gesicherte Videos.

11:11 Schnarch! (Gerade erstmal einen hausierenden fliegenden Händler zur Minna gemacht. Man hat ja sonst nix zu tun.)

11:27 So. Die Musiksammlung wäre dann auch umgezogen. Zeit für's Backup meines /home. Da machen wir uns mal keine großen Umstände, /home passt dank der Entrümpelung neulich locker und ungepackt auf einen DVD-Rohling.

11:37 Hmpf. In den Userverzeichnissen für Firefox und vermutlich auch Thunderbird ist die Verzeichnistiefe zu hoch, also diese Verzeichnisse doch packen.

12:08 Backup ist so gut wie durch, ergo muss ich mich so langsam verabschieden – während der Windows- und Ubuntu-Installation ist logischerweise kein Livebloggen machbar. Kurz noch das Backup überprüfen, doch, sieht vollständig aus (irgendwas vergisst man bei Backups ohnehin immer; Schwund ist halt überall). Bis später.

15:32 I'm back. Wie sehr zum Kotzen ist es, dass Windows immer noch auf der ersten Festplatte installiert werden möchte? (Sehr.) Installation von Windows und Linux erledigt, beides glatt durchgelaufen. Aus irgendeinem dubiosen Grund mag Ubuntu die Installations-DVD nicht als Paketquelle akzeptieren, aber das kriegen wir schon hin. Jetzt ist jedenfalls erstmal einrichten angesagt …

30 May 2007 Browsertipp für Uraltrechner: Opera

Bekanntlich ärgere ich mich seit einigen Tagen mit einem steinalten Laptop rum. Das steinalte, schwachbrüstige ist dank einer schlanken Linux-Installation eigentlich kein Problem – der fluxbox-Desktop ist derartig ressourcengenügsam, dass alles andere wie z.B. Emacs immer noch recht flott auf der ollen Mähre läuft. Naja – fast alles.

Firefox bzw. sein Debian-Pendant Iceweasel startet schnarchend langsam, der Kollege Icedove (Debians Thunderbird) ist nicht viel besser. Also begab ich mich auf die Suche nach passenden Alternativen und fand … Opera.

Erklären kann ich es nicht (Möglicherweise eine Frage des verwendeten grafischen Toolkits? Opera setzt auf QT statt GTK.), aber Opera ist auf dem alten Laptop deutlich schneller gestartet als Iceweasel, lässt sich flüssiger bedienen und verfügt über einen integrierten Mail-/News-Client. Damit sind auch die Gedankenspiele, auf dem betagten Laptop nur Konsolenprogramme wie w3m, mutt und slrn einzusetzen, ad acta gelegt.

Nebenbei: Kann jemand eine PCMCIA-Wlan-Karte gebrauchen? Ich hätte hier eine (neue) MSI, die unter Linux kategorisch den Dienst verweigert …

10 Apr 2007 Was Gmail fehlt

Ich liebe Gmail, speziell für seinen äußerst wirksamen Spamfilter. Mittlerweile läuft mein gesamter Mailverkehr über meinen Gmail-Account, aber eine Funktion finde ich entweder nicht oder sie fe lt.

Unter Anderem laufen halt auch Mailinglisten über Gmail, darunter debian-user-german, wo relativ viele Nachrichten durchrauschen. Damit der Gmail Manager mir nicht jede einzelne Listenmail anzeigt, habe ich für alle Mails an diese Liste einen Filter erstellt, der alle Mails an diese Liste (to:) den Posteingang überspringen lässt.

Leider haben einige Nutzer dieser Liste die Angewohnheit, via CC: an diese Liste zu mailen. Und soweit ich das sehe, kann Gmail keine Filter auf CC: oder BCC: setzen – oder?