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14 Oct 2008 Ausgeliefert: R52

Soeben habe ich mein gebrauchtes IBM Thinkpad R52 einem freundlichen Menschen in gelb-blauer Kluft entrissen.

Zunächst mal: Alles da, wie es soll. Thinkpad, Netzteil, Alt- und Neu-Akku. Der Alt-Akku hat nach einem erst Bootvorgang mit Damn Small Linux noch eine Restlaufzeit von ca. 50 Minuten (wobei ich nicht weiß, ob er voll geladen ausgeliefert wurde), insofern war es eine gute Idee, in einen nagelneuen Akku zu investieren. Das Netzteil finde ich im Vergleich zu anderen Laptop-Netzteilen etwas »klobig« – zweiteilig, kein Eurostecker –, aber das ist im Grunde nebensächlich.

Das Thinkpad selbst ist rein optisch in einwandfreiem Zustand. Ich persönlich würde auch nicht erkennen, ob das nun deutsche Tastaturaufkleber auf einer US-Tastatur sind oder nicht (es sind).

Ich werde jetzt mal ein wenig mit der Ubuntu-Live-DVD herumspielen, aber im Groben und Ganzen sieht das schon sehr, sehr gut aus.

06 Oct 2008 I love it

Die Entscheidung ist also gefallen, DVDs werden ab sofort bei lovefilm.de geliehen. Unschön ist an denen eigentlich nur eines – das analoge Flatrate-Paket ist bei denen etwas teurer als bei Amango. Ansonsten ist fast alles gleich und vieles besser, z.B. die Auswahl oder die Tatsache, dass man den in der Wunschliste befindlichen DVDs Prioritäten zuweisen kann. Mehr kann vielleicht die Langzeiterfahrung belegen, aber für den Moment kann ich diesen Online-Verleih nur wärmstens weiter empfehlen – und nein, die geben mir nix dafür ;-)

28 Sep 2008 Online-Videothek gesucht

»Mein« Online-DVD-Verleih Amango macht dicht. Das ist einigermaßen schade, zumal der designierte Nachfolge (also, der Laden, der die Amango-Kunden automagisch übernimmt) Videobuster nicht nach meinem Geschmack ist.

Ehe ich nun mit wehenden Fahnen zu Love film überlaufe: Hat jemand noch einen anderen Tipp? (Bittorrent zählt nicht.)

28 Aug 2008 Checkliste Laptop-Anschaffung

Es ist Geld im Hause, und da kann es ja nicht bleiben. Ich erwäge daher mittelfristig die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Rechenknechtes; diesmal soll es einer sein, den man mit sich herumschleppen kann, aber ausdrücklich kein »Netbook«, wie diese Notebook-Winzlinge scheinbar neuerdings im heise-Slang heißen.

(Ich glaube ja, die heißen so, und man entschuldige mir bitte diesen kleinen Ausflug in Webforensprech, weil man »net viel damit machen kann«.)

Jedenfalls brüte ich im Moment über so einer Art Checkliste – was mir wichtig wäre versus was gegebenenfalls zugunsten des Kaufpreises (das Budget ist eben doch begrenzt) zu vernachlässigen sein könnte. Diese Liste ist an und für sich aus meiner Sicht relativ komplett, aber man vergisst halt doch immer was.

Wichtig:
RAM (mind. 1 GB), HD (mind. 100GB), optisches LW (DVD-RW +/-), Grafik (Linuxfreundlich, idealerweise mit 3D-Support unter Linux), USB 2.0 (mind. 2 Ports) und WLAN (Linuxfreundlich, zur Not via ndiswrapper)
Eher unwichtig:
CPU (halbwegs aktuell, aber kein Bolide), TFT (kein eee-Format), Sound (Linuxfreundlich wäre aber schön), LAN (sollte vorhanden sein, ist aber kein Problemkandidat unter Linux) und Akku (wobei ich schon gern 9 Zellen zumindest optional nachrüstbar hätte)

Die Frage wäre: Welchen Aspekt eines portablen Rechners habe ich eventuell vergessen?

17 Jul 2008 Nicht so übel

Erkenntnis der letzten Tage/Wochen: Nicht so übel sind:

  • Friends von DVD (André hatte also Recht, ich geb's ja zu …)
  • gedit (hat jemand einen Tipp, wie man in einer laufenden gedit-Sitzung per sudo auf Dateien zugreifen kann, die root-Rechte erfordern?)
  • Textmate (Wie ich dazu kam, einen Mac OSX-Editor zu testen, erzähle ich vielleicht später mal …)

Nach wie vor für die Füße, aber irgendwie derzeit unvermeidbar sind Kartons schleppen, Schränke zerlegen und abends komplett hinüber, aber trotzdem nicht müde sein. Aber das gibt sich auch wieder.