Entries tagged as debian

16 Apr 2007 Debian-Humor

Alt, aber immer wieder nett:

matthias@homebox:~$ apt-cache search girlfriend
psad - The Port Scan Attack Detector

(Das verstehen jetzt vermutlich nur Debianer, aber das macht nichts.)

10 Apr 2007 Was Gmail fehlt

Ich liebe Gmail, speziell für seinen äußerst wirksamen Spamfilter. Mittlerweile läuft mein gesamter Mailverkehr über meinen Gmail-Account, aber eine Funktion finde ich entweder nicht oder sie fe lt.

Unter Anderem laufen halt auch Mailinglisten über Gmail, darunter debian-user-german, wo relativ viele Nachrichten durchrauschen. Damit der Gmail Manager mir nicht jede einzelne Listenmail anzeigt, habe ich für alle Mails an diese Liste einen Filter erstellt, der alle Mails an diese Liste (to:) den Posteingang überspringen lässt.

Leider haben einige Nutzer dieser Liste die Angewohnheit, via CC: an diese Liste zu mailen. Und soweit ich das sehe, kann Gmail keine Filter auf CC: oder BCC: setzen – oder?

08 Apr 2007 Stable: Etch

»…wenn es fertig ist.« lautet die Standardantwort auf Debianmailinglisten auf die Frage, wann denn der nächste Release erscheine. Nun, Etch ist seit heute fertig. Ein ausführliches Interview mit Etch-Release-Manager Andreas Barth erläutert die Umstände um den neuen Release.

02 Apr 2007 Debian Etch ist in der Umlaufbahn

Der eigentlich für gestern angedachte Release von Debian Etch verschiebt sich »um etwa eine weitere Woche oder so«. Laut Release-Team sind die meisten releasekritischen Fehler behoben, es sei nur noch die Feinabstimmung für einen qualitativ hochwertigen Release zu erledigen.

Dem kann ich – hier läuft das unveröffentlichte Etch bereits seit fast zwei Monaten – nur zustimmen, Etch wird super. Es bleibt zu hoffen, dass Debian weiterhin mit kürzeren Releasezyklen arbeitet, für meine Begriffe hat diese Entwicklung Etch sehr gut getan.

27 Mar 2007 ZIM

Die Ideallösung für das Wiki-Problem ist nicht das von typ.o in den Kommentaren vorgeschlagene ZuluPad, da es davon – zumindest von der freien Version – (noch) keinen Linux-Port gibt.

Aber wie (fast) immer gibt es eine vernünftige Alternative unter Linux, welche in diesem Fall sogar bereits als Paket für Debian Etch verfügbar ist: Zim.

Zim ist ein sogenanntes »Desktop-Wiki« – quasi ein Zettelkasten, geschrieben in Perl mit GTK-Oberfläche. Zim tut, soweit ich das nach kurzer Einarbeitung beurteilen kann, genau das, was auch ZuluPad täte, zumindest aber genau das, was ich suchte: Eine schlanke Anwendung, um kurze Notizen und Gedächtnisstützen zu speichern (was es übrigens automagisch tut, so dass man sich nicht mal merken muss, dass man speichern muss).