Zum fünften Mal in diesem Blog (Eintrag von 2008) – ein Jahr in 12 Sätzen aus den Einträgen des Jahres:
Januar: »Ganz ehrlich, „Du hast keine Ahnung.“ ist für einen Netzgestalter keine Beleidigung.«
Februar: »Die Schlichtheit ist nicht allein optischer Natur, auch funktional galt die Devise: „Alles, was keine Miete zahlt, fliegt raus!“.«
März: »Im Grunde kann es nur noch eine Frage von Monaten sein, bis vor Grundschulen die ersten Stellplätze für Sattelschlepper angelegt werden.«
April: »Und endlich hat mal jemand an die „armen“ Nicht-Windows-Nutzer gedacht.«
Mai: »twitter ist ein bißchen wie Fernsehen – manchmal nützlich und informativ, manchmal unterhaltsam und manchmal einfach nur doof.«
Juni: »Nun bin ich im Grunde komplett der Falsche, um ein Mobiltelefon zu rezensieren – bereits nach wenigen Minuten mit dem neuen Ziegel schoß mir ein „Wer braucht das alles?“ durch den Kopf.«
Juli: »Von Dingen wie Stomverbrauch und Lautstärke ganz zu schweigen – irgendwann kommt halt der Punkt, an dem aus alter Hardware zu alte Hardware wird.«
August: »Ein musikalisches Trauma als Andenken an Paris hat auch nicht jeder.«
September: »Ich bin jetzt übrigens auch zur dunklen Seite der Macht übergetreten.«
Oktober: »Und wenn jetzt jemand in den Kommentaren zugibt, „Almost Famous“ nicht gesehen zu haben, dann muss ich leider ungehalten werden.«
November: »Hier greift aber natürlich die spezielle Murphy-Regel des Sonderposten-Handels: Wenn man etwas braucht, haben sie es gerade nicht.«
Dezember: »Können wir uns darauf einstellen, dass mir jeder, der diesen Blogeintrag liest, morgen (Mittwoch, 9. Dezember) so ab ca. 15 Uhr fest beide Daumen drückt, aber nicht unten in den Kommentaren nachfragt, warum?«
Nachmachen. Ihr. Jetzt.