29 Dez 2010 Dicht

Es hat sich quasi angedeutet: Ich schließe dieses Blog. Nicht, weil ich generell keine Lust mehr habe, zu bloggen. Auch nicht wegen des JMStV, sondern einfach, weil ich anders bloggen möchte und es dafür einfacher ist, hier zuzunageln und neu anzufangen.

Dieses Blog bleibt online, bis ich eine Möglichkeit (lies: Zeit) habe, es mit halbwegs vertretbarem Aufwand als statisches HTML für Archivzwecke zu erhalten, ohne eine längst stillgelegte S9y-Installation weiter warten zu müssen.

Es wird definitiv ein neues S9y-Blog auf yellowled.de geben, sehr wahrscheinlich ein reines Webzeug-/Fachblog – ich weiss allerdings noch nicht, wann das der Fall sein wird. Alles andere wandert ins Posterous-Blog und auf Twitter.

Und jetzt danke ich für 6 Jahre Lesen und Kommentieren und mache einfach ohne jegliche Sentimentalität und Kommentare die Tür zu. Rumms.

13 Nov 2010 Bitte Subscriptions aktualisieren

In diesem Blog wird sich in Kuhzunft Einiges tun. (Wenn ich dazu komme, hrhr.)

Für den Anfang habe ich (z.T. eher unter der Haube) die private, die gewerbliche und die Band-Webseite aktualisiert (in HTML5 und CSS3).

Ähnliches soll auf Sicht mit dem Blog passieren, wobei es sich dann auch thematisch etwas verändern wird: Es wird ein rein „technisches“ Blog werden – Netzgestaltung, Serendipity und Linux werden die einzigen Themen sein.

Alles andere, was für Twitter zu lang ist, landet ab sofort in meinem neu eröffneten Posterous-Blog.

Äh. Wie? Was soll ich tun?

Simpel:

  • Dich interessieren Serendipity, Netzgestaltung und Linux? Dann bleibe (vorerst) bei diesem Blog und seinem Feed.
  • Dich interessieren diese Dinge nicht, aber das ganze andere Zeugs? Dann verfolge per Feed oder wie auch immer sonst nur noch das Posterous-Blog.
  • Diejenigen, die beides interessiert, abonnieren einfach zusätzlich das Posterous-Blog.

Ende der Durchsage. Weiterlesen.

17 Mär 2010 Die 100 (finanziell) erfolgreichsten Filme

Christian war so freundlich, mir das Filmstöckchen an den Kopf zu werfen. Nun denn. Ich mach das mal kurz und schmerzlos – es geht darum, welche der 100 (finanziell) erfolgreichsten Filme ich gesehen habe und welche nicht. Fett markierte habe ich gesehen, kursiv markierte habe ich noch nicht gesehen und alles andere habe ich nicht gesehen und will ich auch nicht sehen.

Wer mag, spielt mit. Freie Auswahl. Ich werfe nicht.

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27 Dez 2009 Zwölf mal zwölf - und nun?

Wie man im Archiv sehen kann, war das Jahr 2009 in diesem Blog eine Art Experiment. 12 Monate mit jeweils genau 12 Einträgen, was mir im Vorjahr mitunter schon schwer gefallen war. Auch „Zwölf mal zwölf“ war mitunter schwierig. Teils fehlten einfach die Themen, teils die Zeit. In Zukunft wird mich sowas nicht mehr interessieren – ab 2010 wird hier in jedem Fall nur noch nach Laune gebloggt.

Die Schwierigkeit liegt in erster Linie darin, dass dieses Blog von Anfang an ein kruder, kunterbunter Themenmix war und noch ist – allerdings haben sich die Themen teilweise ausgelagert. Kurzes landet nun auf twitter, Snooker im Snookerblog. Andere Themen wie Fußball oder Linux stagnieren deutlich und sind (für mich) teilweise weniger interessant, teilweise von anderen Blogs bereits und besser abgedeckt. Es bleiben Privatkram, Taxi-Anekdoten und Fachliches, vor allem zu s9y, und da geht es schon weiter: Fachbeiträge sollen zumindest zum Teil rüber zu den Webkrauts, zudem weiß ich, dass weite Teile der Leserschaft sich nicht wirklich für s9y erwärmen können und von den mitunter ellenlangen Einträgen ein bißchen genervt sind.

Ich brüte noch darüber, wie ich das in Zukunft löse. Ein Ansatz wäre z.B., dieses Blog nur noch für Fachliches und s9y zu nutzen und den anderen Kram in ein posterous-Blog o.ä. auszulagern. Andererseits fand und finde ich solche „Fertigblogs“ immer irgendwie doof.

Wie seht Ihr das denn eigentlich? Alles so lassen, wie es ist? Klarere Trennung der Inhalte? Uns doch egal – mach, wie Du denkst?

02 Nov 2009 s9y mit jQuery zurechtbiegen

Wie ich bereits erwähnte, benutze ich im neuen Template YL 104 erstmals die Javascript-Bibliothek jQuery.

Neben einfachen Effekten wie dem Ein- und Ausblenden bestimmter Abschnitte oder der Vergrößerung von Grafiken setze ich jQuery stellenweise auch ein, um das DOM zu verbiegen. Stark vereinfacht gesagt kann man so mittels jQuery von s9y oder seinen Plugins generierten (X)HTML-Code verändern, ohne ihn im Kern oder Plugin bearbeiten zu müssen – natürlich nur für Besucher, die Javascript im Browser aktiviert haben.

Wofür genau setze ich das ein und warum?

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