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16 Jan 2008 Drittelbeleuchtung

Normalerweise, wenn mein Snookerpartner und ich am Tisch im Dunkeln tappen, liegt das an unserem nach wie vor eher bescheidenen Können. Nicht so gestern.

Die riesige Spielfläche eines Snookertischs im Turnierformat (3,66 x 1,75 Meter) wird üblicherweise von einer großen Lampe ausgeleuchtet, in der in unserem Fall drei Lampen stecken, welche dafür sorgen, dass der Tisch gleichmäßig und schattenfrei ausgeleuchtet wird. Wie wichtig das letztlich ist, wird einem erst so richtig bewußt, wenn von diesen drei Lampen zwei kaputt sind – man sitzt mehr oder wenig im Dunkeln, und von schattenfrei kann auch keine Rede mehr sein. Beides irritiert merklich.

Da lampenmäßig Ebbe in der Spielhalle herrschte, haben wir kurzentschlossen die letzte funktionierende Lampe in die mittlere Fassung gedreht und dennoch gespielt – netterweise komplett kostenlos über die vollen zwei Stunden, die wir jeden Montag oder Dienstag spielen. Grubenlampen wären trotzdem hilfreich gewesen …

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