05 Sep 2005 Papierloses Büro
Wenn ich meiner hiesigen Krankenkasse eine E-Mail schreibe, weil ihre Öffnungszeiten für nomale Menschen nicht zugänglich sind, antwortet sie mir mit einem Brief (Liebe Kinder: Briefe verhalten sich zu E-Mails wie Schallplatten zu CDs. Habe ich da irgendwo ein "Was sind Schallplatten?" gehört?). Soviel zum Thema "papierloses Büro". Mal sehen, wie weit diese schöne Idee beim Bundesverwaltungsamt und beim BahnCard-Service gediehen ist ...





Ich habe kürzlich erst von einer Mitarbeiterin einer sehr großen deutschen Firma gehört (und die Quelle ist sehr glaubhaft…), dass sie E-Mails jetzt auch abspeichern kann, weil das Mailsystem dort umgestellt wurde.
Angeblich hat sie die vorher immer ausdrucken und abheften müssen…
Das ist sowas von krank, krank und nochmal krank…
Mit drei Durchschlägen? Das wäre dann nicht nur krank, sondern auch sehr deutsch …
Ne, leider nicht. Sie rief ein paar Mal pro Woche an und fragte dann nach Details aus einzelnen Mails, weil sie die Ausdrucke verlegt hatte…
Hrhr. Geil. Elektronische Anfrage, telefonische Rückfrage und dann am besten schriftliche Antwort. Und wenn man selbst noch Rückfragen hat, trommelt man am besten wieder …