01 Nov 2007 IMAP - oder doch lieber weiter poppen?
Tatsache: Stellt man die Sprache der Gmail-Weboberfläche auf Englisch, kann Gmail neuerdings IMAP (via Golem; die Umstellung auch der anderssprachigen Weboberflächen auf IMAP-Unterstützung soll noch einige Wochen dauern).
Da fragt man sich: Will man das? Ich, der ich Emails schon auch mal gerne offline lese? Nun, es kommt auf einen Versuch an, der belegen wird, wie gut Thunderbird IMAP beherrscht und wie es konkret umgesetzt ist, sowohl in Thunderbird als auch in Gmail.
Grundsätzlich halte ich IMAP für einen Dienst wie Gmail mit einem enormen Datenvolumen pro Mailbox für den einzig sinnvollen Ansatz. Die Frage ist halt, ob man sich das jetzt, wo IMAP in Gmail scheinbar noch in Kinderschuhen vor sich hin taumelt, schon antun möchte …





Die primäre Entscheidung sollte sein, in wie weit Du Google Deine Mails dauerhaft anvertrauen möchtest.
Ich habs mal ausprobiert, mit Mail.app funktioniert IMAP ohne Probleme, mit Thunderbird kriege ich immer Connection Timeouts. Wahrscheinlich sind die 7600+ Mails ein bißchen viel auf einmal für TB. Hmm. Mal sehen, ich spiele ja schon länger mit dem Gedanken Mail.app als primären Mailclient auszuprobieren.
Als vorbildlicher Angestellter müsste ich ja eh auf Hotmail umsteigen, aber soweit bin ich noch nicht… ;-)