22 Oct 2007 Up to date
Das befürchtete »spannende Upgrade« auf Ubuntu 7.10 am heimischen PC – das ist der mit der immer noch dünnen Netzanbindung – war eines der entspanntesten Upgrades einer Linux-Distribution, die ich je gemacht habe. /etc/apt/sources.list auf Gutsy umgestellt, Paketlisten in Synaptic neu geladen, Udpates vorgemerkt, Skript zum Herunterladen der Pakete auf einen hinreichend großen USB-Stick gepackt, den an den Rechner mit der dicken Leitung geklemmt, Skript ausgeführt, rödelrödel, Pakete zu Hause via Synaptic eingespielt, rödelrödelrödel, ein paar Entscheidungen, ob alte oder neue Konfigurationsdatei bevorzugt wird, rödelrödel, Reboot, Grafikkarte und Monitor einstellen, zack, fertig.
Ich unvorsichtiger Zausel hab vor lauter Freude, dass es so geschmeidig lief, nicht mal ein Backup gemacht. Naja, ganz im Stile des Vaters dieses kleinen Betriebssystems halt:
Only wimps use tape backup: _real_ men just upload their important stuff on ftp, and let the rest of the world mirror it ;)





Hm, da ich mich im Zweifelsfall zu den Wimps ;-) zähle, muss ich mit meinem CD-Brenner erstmal Diskjockey spielen.
Bis jetzt habe ich noch nichts von größeren Katastrophen beim Update gelesen. Mal sehen, wie es hier läuft.
Naja, Linus meinte ja, die Wimps würden Tape-Backups machen, insofern würde ich mal sagen: Gerade nochmal davon gekommen, hm? ;-)