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26 Jun 2007 Modellierung von was auf Basis von was?

»Modellierung von Informationssytemen auf Basis des SAP Business Information Warehouse« – das ist das Thema der Master Thesis eines angehenden Ex-Kollegen von mir, der zwar exzellent Deutsch spricht (er ist Pakistani), aber nicht unbedingt schreibt, weshalb ich versprochen habe, das Ganze (immerhin nur 18 Seiten) Korrektur zu lesen … hochinteressant: man versteht inhaltlich kein Wort, achtet deshalb in der Tat viel besser auf Fipptehler und merkwürdige Formulierungen und fragt sich aber trotzdem die ganze Zeit, worum es eigentlich geht.

Endlich weiß ich mal, wie es den Windows- und Mac-Nutzern geht, die meine Linux-Posts lesen.

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  1. * falk (26.06.07, 12:23):

    Ich verstehe Linux eindeutig besser als Windows. Und was ein Modell ist, weiß auch jedes Kind. Das Wort “Warenhaus” müsste auch unter “bekannte Wörter” stehen. Also ist das Thema die Errichtung eines Modells eines Warenhauses mit dem Geschäftsinformationen von SAP. Oder doch nicht? ;-)

  2. * YellowLed (26.06.07, 12:55):

    Nicht ganz :-)

    Mich erinnerte das Ganze sehr an den Moment, als ein früherer Geschichtslehrer von einer »tendenziell defizitären Wiedergabe« sprach und ein Mitschüler fragte, ob man nicht »Wiedergabe« durch »Reproduktion« ersetzen könne, es klänge sonst so deutsch ;-)

  3. * Thilde (27.06.07, 11:27):

    Ähm, also ein “Warehouse” ist kein “Warenhaus”, sondern ein falscher Freund, ähm, ein “false friend”. Denn “warehouse” ist übersetzt ein “Lagerhaus”. Während ein “Warenhaus” eher ein “Department store” ist.

    Alle Klarheiten beseitigt? ;-)

  4. * DrNI (26.06.07, 16:24):

    Noch mehr Unverständnis gefällig? http://www.drni.de/niels/cl/papers/EquippingTRALE.pdf

  5. * YellowLed (26.06.07, 22:52):

    Ich glaube, ich will gar nicht wissen, was das ist :-)

  6. * DrNI (27.06.07, 10:38):

    Das ist nur eine Bachelor-Arbeit. Also weit weniger kompliziert als die o.g. Master-These. ;-)

  7. * Thilde (27.06.07, 11:24):

    Bitte wie, bitte was? Eine Master Thesis umfasst heutzutage 18 Seiten? Das macht mich fertig. Das hab ich in den 80er Jahren als Proseminararbeit gemacht.

  8. * DrNI (27.06.07, 11:49):

    Kommt wohl immer auf das Fach an. In Mathematik kann eine Dissertation auch aus 2 Blättern und 50 Seiten Nebenrechnung bestehen. In der Linguistik geht das selbe Manöver eher Richtung 400 Seiten… aber ich habs ja nicht gelesen, kann also auch nichts dazu sagen.

  9. * YellowLed (27.06.07, 13:00):

    Ich fand das auch ein wenig wenig, zumal ich (wenngleich aus den – späten! – Neunzigern) ähnliche Ausmaße gewohnt bin wie Du. Erschreckenderweise kann ich nicht mal genau sagen, ob es nicht vielleicht weniger oder mehr war – gut möglich, dass zwischen M$ Word am einen und OOo Writer am anderen Ende ein wenig Formatierung hops gegangen ist.

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