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09 May 2007 Gernot Gricksch: »Die Bank der kleinen Wunder«

Gernot Gricksch erzählt gern kleine Geschichten aus dem Alltag, die sich in diesem Fall alle um eine hölzerne Parkbank am westlichen Ufer der Aussenalster (für die süddeutschen Leser: Das is' in Hamburch!) ranken. Ein hungerndes Supermodel, ein Grossstadtsingle, der plötzlich Vater eines pubertierenden Sohnes wird, zwei vollkommen unterschiedliche Teenies, die sich ineinander verlieben, und einige andere Geschichten geschehen alle so, dass diese Bank eine entscheidende Rolle dabei spielt.

Was ich immer an den Büchern von Gernot Gricksch (Schönen Gruss ausrichten, Nicole!) mochte, ist, dass in aller Alltäglichkeit immer wieder ein spezieller Humor, der bisweilen sogar an die Grenze zur Bissigkeit geht, aufblitzt – das ist leider in diesem speziellen Buch eher selten der Fall. Daher vermutlich das Allegra-Zitat auf dem Cover.

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