< Geek-Stöckchen | Snooker-WM: Spannung durch unerwartete Ergebnisse >

24 Apr 2007 Snooker-WM: 8 von 16

Nach drei vollständig absolvierten Spieltagen zeichnet sich ein erster Trend bei der diesjährigen Snooker-WM ab: Alles ist möglich. Knapp die Hälfte der Erstrundenbegegnungen ist nunmehr absolviert, der Titelverteidiger ist bereits draußen, ebenso Altmeister Steve Davis nach einem extrem unterhaltsamen Match im Duell der Veteranen gegen John Parrott – eines der beiden Spiele, die über die volle Framedistanz gingen. Im anderen dieser Matches fiel mit Barry Hawkins ein gesetzter Spieler gegen Qualifikant Fergal O'Brien. Die asiatische Abteilung hingegen hat bereits komplett die Segel gestrichen – Ding Junhui hatte einem geradezu leichtfüßig aufspielenden Ronnie O'Sullivan nichts entgegenzusetzen, Marco Fu musste sich ebenfalls deutlich dem »Sheriff von Pottingham«, Anthony Hamilton, beugen. Peter Ebdon, Shaun Murphy und Matthew Stevens hingegen überstanden mehr oder weniger souverän ihre ersten Matches. Ebdon hatte mit Nigel Bond durchaus zu kämpfen, Stevens hingegen vielleicht von allen den mühelosesten Auftaktsieg gegen Joe Delaney. Murphy gegen den sehr jungen Judd Trump habe ich leider nicht verfolgen können.

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