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03 Apr 2007 Der Dank des Tages geht an: Helge

Dank Helge besitze ich nun endlich fast alle CDs einer meiner Lieblingsbands, habe die »Collection« meiner Lieblings-Sitcom auf DVD und habe Lesestoff bis weit, weit nach Ostern, unter anderem Dan Cederholms »Bulletproof Webdesign«, worüber ich mich ganz besonders gefreut habe.

(Und zu mehr als einem Danke-Eintrag langt es heute auch nicht mehr. Schalten Sie morgen wieder ein, wenn sie YellowLed bloggen lesen: »Wer braucht die 40-Stunden-Woche? Was wir wirklich brauchen, ist der 40-Stunden-Tag).

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  1. * Robert Lender (03.04.07, 22:37):

    40-Stunden-Tag wäre zu begrüßen. 8 bis 10 Stunden Arbeit (Geldverdienen), 10 Stunden Hobby (Blog und Co), 10 Stunden Socializing und dann noch 10 Stunden schlafen ;)

  2. * YellowLed (04.04.07, 11:06):

    Wir sollten Garvin gelegentlich fragen, wie er das macht … ;-)

  3. * Robert Lender (04.04.07, 18:17):

    Für den S9y Support wird er wohl ein temporales Feld (oder so etwas ähnliches aufbauen), sodass er der zeitlichen Enge unserer Dimension entflieht. Anders kann ich mir dies gar nicht vorstellen ;)

  4. * Garvin (05.04.07, 23:18):

    Das ist korrekt. Ich habe in den letzten 7 Jahren die Minuten der Toilettengänge dazu genutzt, um mir einen temporal-phasenkonvergierenden Resonanz-Feldverstärker zu bauen.

    Diesen kann ich benutzen, um Teile meiner Gedanken zu klonen und in verschiedenen Zeitzonen abzurufen, um so mehr Teile meines Gehirns auszunutzen und gewisse Arbeitsabläufe des Tages auf Abruf vorspeichern kann.

    Zudem beschleunigt es meine Sprech- und Essgeschwindigkeit, durch die ich allein 15% der Tageszeit mehr nutzen kann. Durch die Auslagerung des Schlafareals in gewisse Teile des Hirns brauche ich auch so keine anderen körperlichen Ruhezeiten.

    Ist also grundsätzlich alles kein Problem, man muss nur wissen, wie.

  5. * YellowLed (05.04.07, 23:31):

    Wie schon Boris Becker dereinst so schön sagte: »Das is’ ja einfach!« ;-)

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