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27 Mar 2007 Glückskekse oder asiatische Snookerarmee?

Die China Open 2007 werden zusehends zu einem asiatischen Großangriff auf die Snookerwelt. Nachdem überraschend bereits 5 von 8 Wildcardspielen an die Asiaten gingen und Ding Junhui (das allerdings erwartungsgemäß) sein letztes Qualifikationsmatch gegen Adrien Gunnell gewann, ist heute morgen MEZ der amtierende Weltranglistenerste Stephen Hendry gegen Marco Fu mit 4-5 ausgeschieden. Ergänzend hat soeben der erst 16jährige Chinese Liu Chuang seinem Idol Ronnie O'Sullivan den ersten Frame relativ deutlich abgenommen.

Natürlich haben zumindest die chinesischen Amateure (Fu stammt aus Hongkong, er und Ding verbringen die Saison aufgrund der dort stattfindenden Turniere in Europa) einen gewissen Heimvorteil – sie sind nicht dem Jetlag ausgesetzt und genießen die Unterstützung des heimischen Publikums. Dennoch waren diese Ergebnisse so nicht zu erwarten. Can you say »schlafender Riese«?

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