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02 May 2006 Vier gute Gründe

Mindestens! Mindestens vier gute Gründe gibt es, Imaginery Heroes klasse zu finden. (Wo ich hier gerade so schön am empfehlen bin ...)

Erstens Emile Hirsch (Ob seine Eltern Deutsch können?), der sich in den nächsten Jahren zwangsläufig in den Hollywood-Olymp spielen wird, weil er a) was kann und b) einfach die Fresse dazu hat. (Äh, und c), weil er schon in Lords Of Dogtown, der im Übrigen auch für Nicht-Skater empfehlenswert ist, extrem gut war.) Zweitens Sigourney Weaver in einer komischen Rolle, was ohnehin immer grandios ist. Drittens stinkt die Story gewaltig nach Alan Ball (American Beauty, Six Feet Under), ist aber von einem 25jährigen namens Dan Harris. Buch und Regie, den Namen merken wir uns. Und viertens ist es liebevoll detailliertes und überraschendes, aber nicht wirres Indie-Kino, Punkt.

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3 Comments

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  1. * André (02.05.06, 18:47):

    Also in “the girl next door” wirkte Emile Hirsch nun nicht gerade wie das kommende Übertalent

  2. * YellowLed (03.05.06, 10:39):

    Wer bitte, hat in “The Girl Next Door” auf Emile Hirsch geachtet?!? ;-)

    1 guter Grund, “The Girl Next Door” zu mögen: Elisha Cuthbert RRRR! :-)

  3. * André (04.05.06, 19:35):

    Ohh ja… Definitiv. Bonuspunkte für den knuddeligen kanadischen Akzent.

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