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22 Apr 2006 Sue Townsend: "Adrian Mole und die Achse des Bösen"

Die geheimen Tagebücher des Adrian Mole von Sue Townsend sind so etwas wie ein Klassiker der zeitgenössischen britischen Kinder- und Jugendliteratur - aber ebenso wie ihr liebenswürdig chaotischer, herrlich verpeilter und vollständig lebensunfähiger Protagonist sind sie in die Jahre gekommen. ("Erwachsen geworden" wäre in diesem Kontext komplett fehl am Platz.)

Als ich Adrian Mole zum ersten Mal (im Englischunterricht) begegnete, war er 13 3/4 - jetzt, genau 21 Jahre später, hat er immer noch keine Ahnung vom wahren Leben, aber stets eine weltfremde Ausrede parat.

Adrian Mole ist unterhaltsam, weil sein Leben absurd ist und seine Beziehungen kompliziert sind. Leichte Lektüre für nebenbei mit einem Hauch Nostalgie.

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  1. YellowLeds Weblog: Keep 'em coming (11.12.06, 02:06)

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