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19 Mar 2006 Paul Burke: "Umsonst ist nur das Leben"

Sommer in London am Ende der siebziger Jahre. Dave, Sohn irischer Eltern, und Andy, Spößling polnischer Flüchtlinge, sind gefangen in ihren erzkatholischen Familien. Gemeinsam besuchen sie die katholische Jungenschule St. Bede's, lernen sich jedoch erst wirklich kennen, als beide mehr zufällig einen Job in einem Kino in ihrem Viertel bekommen.

Die Freiheit, von der die Filme auf der großen Leinwand erzählen, erlangen beide durch gemeinsame Tricksereien an der Kasse. Es lockt ein Sommer der Freiheit: Geld, fahrbare Untersätze, Musik, Nachtleben. Doch immer wieder wirft das Leben ihnen Knüppel zwischen die Beine.

Man merkt, dass Paul Burke Werbetexter war. Er findet zielsicher das Wesentliche an der Geschichte, schmückt es liebevoll in allen Einzelheiten aus, findet doch immer wieder eine überraschende Wendung und erzählt dabei flüssig und angenehm "unbritisch".

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