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12 Jan 2006 Nick Hornby: "How to be good"

Ich liebe Hornby. Das nur vorab.

Ärztin Katie Carr scheint alles zu haben, was zu einem guten Leben gehört: Guter Job, erfolgreicher Mann, reizende Kinder. Dennoch bröckelt die Fassade, denn Katie betrügt ihren mürrisch-zynischen Gatten David mit dem smarten Stephen. Die Ehe mündet in eine Krise, bis David eines Tages den verschrobenen Geistheiler "DJ GoodNews" aufsucht und fortan beschließt, ein besserer, ein guter Mensch zu werden. Aber will Katie diesen David, dieses Leben?

Durch "Fever Pitch" wurde Hornby ein Insidertipp, durch "High Fidelity" ein Kultautor und mit "About A Boy" bewies er, wie gut er sein kann. Aber "How to be Good" ist nicht sehr typisch Hornby. Es ist auch nicht wirklich schlecht, aber eben ... tja, um ein böses Wort zu benutzen ... "nett". Aber auch verdammt schnell und ohne großartig Bleibendes vergessen.

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