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19 Dec 2005 Schwein muss man haben

Gesucht: Ein USB-2.0-Controller als PCI-Karte, der unter Linux funktioniert, idealerweise "out-of-the-box" (wer hat schon Zeit, an sowas lange rumzufummeln?). Damit die neumodischen USB-2.0-Geräte nicht länger beleidigt sind, dass sie mit einem USB-1.1-Port vorlieb nehmen müssen.

Hindernis: Sauwetter, keine Zeit/Lust, dafür extra zum "guten" Händler zu fahren (so ist das auf dem platten Land halt); also muss man mit den kleinen PC-Klitschen und entsprechenden Abteilungen der Elektronik-Märkte am Ort vorlieb nehmen, die normalerweise nur proprietären Schrott haben, den man selbst unter Windows nur unter Schmerzen zum Laufen bekommt.

Also: No-Name-USB-Controller aus der kleinen PC-Klitsche ("Unter Linux haben wir den auch noch nich probiert ..." - Is' klar, ihr schwitzt noch an der SuSE-Installation ...) genommen, im Zweifelsfall 15 Euro in den Kamin gejagt. Und siehe da ... das Teil tut - gepriesen sei die Fa. VIA, Hersteller des verwendeten, aber natürlich nicht auf der Verpackung ausgewiesenen Chipsatzes. Und zwar "out-of-the-box".

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