27 Feb 2007 Von Hobbits und Elfen

Carl hat durchaus Recht: Jeder sollte seinen Hobbit-Namen kennen:

Gorbulas Tighfield of Tookbank

Und auch seinen elbischen Namen, finde ich:

Angrod Lúinwë

27 Feb 2007 Killerspiel-Idee

Was ja immer niemand glaubt: Man kann unter Linux durchaus auch daddeln. Zum einen gibt es eine Knoppix-Variante für Spieler, des weiteren die DirectX-Version des Windows-Emulators wine. Aber auch »nativ« gibt es durchaus brauchbare Linux-Spiele.

Eine echte »Killerapplikation« könnte man kreieren, würde man die KI von GNU Backgammon (Codename »unschlagbar«) mit der Grafik von FooBillard (Codename »hübsch, aber dumm«) kombinieren.

(File under: Man wird ja mal träumen dürfen.).

26 Feb 2007 Gernot Gricksch: »Die Herren Hansen erobern die Welt«

Sebastian Hansen ist freiberuflicher Werbetexter, alleinerziehender Papa des zweijährigen Paul und im Großen und Ganzen mit seinem Leben einverstanden, würde dort nicht etwas fehlen – eine Frau. Und wie sowas nun mal meistens läuft – plötzlich poltert nicht nur eine ziemlich tolle solche viel zu schnell in seine Welt, plötzlich werkeln deren drei kräftig daran, diese aus den Angeln zu heben.

Mehr braucht man vom Plot dieses Buches eigentlich nicht preiszugeben – der Plot langt an und für sich maximal für eine mittelklassige Eigenproduktion eines angeschlagenen Privatfernsehsenders, die man am Donnerstagabend anderthalb Stunden im Hintergrund blubbern lassen könnte, wäre da nicht Gernot Grickschs Liebe zum wohlformulierten Wortwitz, welche zumindest mich immer wieder prusten lässt. Nochmals: Der Mann kann schreiben, den sollte man lesen, egal, wie profan die Geschichte sein mag. Die ist in diesem Fall eigentlich ohnehin nur Verpackung.

23 Feb 2007 Bugfix: serendipity 1.1.1

Die frisch erschienene Version 1.1.1 von s9y behebt einige kleine, nicht sicherheitskritische Fehler.

23 Feb 2007 Ich werd' zur Wildsau!

Ende der Nachschicht: So gegen 4:00 heute nacht. Schnell noch eine Mail rausgejagt und dann ab in die Koje. Angedachter Zeitpunkt zum ungefähren Ausgeschlafenhaben: So gegen Mittag, Pi mal Daumen. Tja. Das war wohl nix.

Ich ziehe ernsthaft in Betracht, eine Karriere als Unabomber einzuschlagen. Erstes Ziel: Die neuen Nachbarn im Endhaus unseres Reihenhauses, welche heute morgen um 8 (in Worten: Acht.) Uhr damit begannen, die Kacheln in ihrer Küche von den Wänden zu kloppen, und das mit einer derartigen Penetranz, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war. Bislang habe ich mich allerdings auf friedfertigere Lösungen zum Gegenschlag (Sprich: Metal. Lauter Metal. Scheint sie nicht zu stören. Die sind aus anderem Holz geschnitzt als die Nachbarn früher. Penetrantes Pack.) beschränkt.

(Und was würde der Lutz jetzt tun? Der Lutz würde grinsen und sagen: »Tja. Hättste was Anständiges gelernt …«)