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14 Dez 2005 Jahresresümee einer Schnupfnase

Mein erstes Jahr als Allergiker ist sozusagen rum. Zustände wie Anfang des Jahres, als mir nach einem 12-Stunden-Tag auf der Arbeit (aka "4 Packungen Taschentücher und 1 Rolle Küchentücher verbraucht") die Nase in Fetzen aus dem Gesicht hing, sind Allergologe sei Dank passé.

Mittlerweile wache ich nicht mehr auf, weil mir die Nase läuft, und kann auch länger als 6 Stunden am Stück schlafen. Mein Taschentuch-Verbrauch ist auf ein "normales" Maß zurückgegangen, an guten Tagen auf null. Die bereits hierzublog erwähnten Encasings helfen, sind aber auch keine eierlegende Wollmilchsau - Staub ist überall, lässt sich nicht komplett vermeiden, und wo Staub ist, da sind auch Milben. Für alles andere gibt es Cetirizin (mental note to self: Aber nicht mehr von ratiopharm).

Hausstaubmilbenallergie ist nicht schön, aber man kann damit klarkommen. Was bleibt einem auch übrig? (Desensibilisierung. Ist aber auch kein Kindergeburtstag.)

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