< My year in 12 cut-and-paste sentences (2009) | Zwölf mal zwölf - und nun? >

22 Dez 2009 Soviel zum Daumen drücken

Doch, doch. Ich bin mir sicher, Ihr habt alles gegeben beim Daumen drücken. Gereich hat es leider trotzdem nicht.

Bei uns ist eine Vielzahl an Bewerbungen eingegangen und die Wahl für einen passenden Bewerber ist uns nicht leicht gefallen. Dennoch müssen wir Ihnen leider mitteilen […]

Und den Rest schenken wir uns dann einfach mal.

Das ist wirklich kein Beinbruch. Es hat halt nicht sein sollen, wäre auch nicht überlebenswichtig gewesen, und wer weiß, wozu das noch gut ist? Das klingt jetzt esoterisch bis buddhistisch, aber ich bin mir relativ sicher, dass solche Dinge sich irgendwann wie ein Puzzle zusammenfügen, wenn man erstmal die richtigen Teile zusammen hat.

Diese Bewerbung muss ein falsches Teil gewesen sein.

0 Trackbacks

Trackback-URL

  1. Keine Trackbacks

11 Kommentare

RSS Feed (Kommentare) für diesen Eintrag

  1. * Daniela (22.12.09, 11:52):

    Meine Mama sagt immer: “Das sollte wohl nicht sein und wäre dann auch nicht gut fü Dich gewesen.”

    Ich hab den großen Umschlag mit dem Brief, der mit “leider müssen wir Ihnen mitteilen” auch einfach nur in die Ecke geworfen …

  2. * YellowLed (22.12.09, 11:58):

    Ja, so ähnlich sehe ich das auch gerade.

    Allerdings kann man eine Email ganz schlecht in die Ecke werfen. Digital native hat eindeutig auch Nachteile … ;)

  3. * Curi0us (22.12.09, 11:58):

    As Daniela… “Wenn die Dich nicht wollen, wäre es eh nicht das Richtige gewesen”.

    Macht keinen Spass, saugt teilweise gewaltig, aber.. wer weiß, wofür es gut ist.

    (einer der Daumendrückversager ;-))

  4. * nedfuller (22.12.09, 12:00):

    Wissen die denn, was ihnen entgeht? Pfff.

    Sag aber beim nächsten Mal wieder Bescheid, meinen Daumen sind bereit.

  5. * YellowLed (22.12.09, 12:04):

    Ich weiß nicht, ob es so bald ein nächstes Mal geben wird. Ausschreibungen wie diese sind leider äußerst selten.

    Aber wie gesagt: Das ist kein Beinbruch. Mach ich halt weiter auf eigenen Deckel rum. Auch okay.

  6. * Dirk Deimeke (22.12.09, 14:06):

    Nimm es einfach als Training für die nächste Bewerbung. Du hast ja schon kurz danach gesagt, dass es eventuell nicht das richtige ist.

  7. * YellowLed (22.12.09, 14:09):

    Nein, es wäre absolut das richtige gewesen — Tätigkeit, Arbeitgeber, Team, Ort, alles. Aber mein Gefühl nach dem Termin war nicht besonders gut.

  8. * Nico Schubert (22.12.09, 20:44):

    Huhu, für was für ein Job hast du dich eigentlich beworben?

  9. * YellowLed (22.12.09, 21:44):

    Die nennen das da (Nein, ich werde nicht verraten, wer „Die“ waren.) „HTML Programmer“, was natürlich Unsinn ist. „Frontend-Entwickler“ hätte es besser getroffen: (X)HTML, CSS, evtl. ein bißchen Javascript (in meinem Fall vorzugweise jQuery).

  10. * Pleitegeiger (24.12.09, 14:57):

    Hmpf.

    Alles weitere lieber per Mail… :-)

  11. * Pepino (07.01.10, 16:47):

    Immerhin wusstest Du den Ort. Bei vielen Ausschreibungen muss man den Ort mühsam suchen…

Kommentar schreiben

Bitte die Hinweise beachten.

Hinweise

Textile-Formatierung erlaubt
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.
Gravatar, Twitter, Identica, Favatar Autoren Bilder werden unterstützt.

Pflichtfelder sind mit * markiert.

Kommentare, die mindestens einen Link enthalten, werden moderiert. Kommentare, die mindestens 3 Links enthalten, werden abgewiesen. Sorry – Spamschutz.

Bei Emoticons, die mitten in Sätzen stehen, möglichst keine Nasen einsetzen [ :), ;) usw. ], da es ansonsten im Zusammenspiel mit Textile zu Merkwürdigkeiten kommen kann.