< Man steckt da nich drin | Aktualisiert: Gravity 1.20 >

31 Jul 2009 Gravity vs. mobile twitter-Interfaces

Nun habe ich, wie in den letzten Tagen öfter zu lesen war, also doch „nachgegeben“ und mir einen twitter-Client auf dem nokia 5800 XM installiert – Gravity ist ein twitter-Client für Symbian-Handys; zwar nicht kostenlos, aber mit etwa 9,50 Euro Registrierungsgebühr durchaus im Rahmen. (Im Übrigen kann man Gravity 14 Tage kostenlos und ohne Funktionseinschränkungen testen.)

Warum aber musste es nun letztlich doch ein twitter-Client sein, warum nicht einfach das mobile Interface von twitter oder dabr benutzen? Ich habe beide Dienste ebenfalls ausprobiert, finde aber Gravity letztlich effizienter in der Handhabung, auch wenn ich persönlich gerne das „Wabbelscrolling“ – kann sich kein Mensch vorstellen; es scrollt (einmal angestoßen) immer weiter und federt beim manuellen Abstoppen quasi nach – abschalten können würde.

Gravity bietet einfache Schnittstellen für replys, direct messages und TwitPic, die einfach erheblich flotter zu benutzen und ideal ins 5800 XM integriert sind und somit letzten Endes Zeit sparen. Man will ja nicht stundenlang auf das arme Handy eindreschen müssen für einen simplen Tweet … was aber nicht heißen soll, dass die mobilen Interfaces unbenutzbar wären. Wem 9,50 Euro zu teuer für einen Client sind oder wer keinen Client für sein Mobiltelefon auftreiben kann (was kaum denkbar scheint), der ist mit beiden genannten Diensten durchaus auch gut bedient.

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  1. gbrockhaus: gbrockhaus via Twitter (31.07.09, 16:10)
  2. YellowLeds Weblog: Aktualisiert: Gravity 1.20 (04.08.09, 13:59)

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