< Schon mal merken | Born to be blöd >

11 Jul 2008 Irvine Welsh: »Die Bettgeschichten der Meisterköche«

Danny Skinner ist Mitte zwanzig, Restaurantkontrolleur und nimmt ansonsten alles mit, was das Leben ihm partymäßig zu bieten hat: Alkohol, Drogen, Sex und Schlägereien. Die einzig ernsthafte Komponente in seinem Leben ist die Suche nach seinem Vater, über den sich seine Mutter seit seiner Geburt ausschweigt. Alles, was Skinner weiß, ist, dass er wie seine Mutter während der Hochzeit des Punk in Edinburgh in der Gastronomie gearbeitet haben muss – alles andere ist ein Rätsel, ebenso wie die Frage, was den neue Kollege Brian Kibby mit der ganzen Sache verbindet.

Irvine Welsh läuft nach wie vor dem Erfolg von »Trainspotting« nach. Die »Bettgeschichten« sind amüsant, durchaus kurzweilig, aber vor allem wirr und phasenweise unklar. Nicht Fisch, nicht Fleisch, um im Bild zu bleiben.

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