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13 Jun 2008 Five in a row

Die Lernkurve am großen grünen Snookertisch ist brutal steil; man freut sich bereits über kleine Erfolgserlebnisse wie zufällig geglückte Trickshots, man bekommt selbst für eigentlich lächerlich niedrige Breaks Anerkennung gezollt.

Ein ebenso erfreuliches Erfolgserlebnis könnte es sein, fünf Kugeln regelkonform eingenetzt zu haben. Muss man erstmal machen – fünf Bälle in Folge zu lochen mag beim Pool keine Herausforderung sein, am Snookertisch ist das auf diesem Niveau bereits eine athletische Höchstleistung.

Locht man dabei allerdings die letzte Rote, dazu Grün als Farbe und dann die drei kleinen des Endspiels, verschießt dann jedoch Blau auf, na, genau, die Mitteltasche, dann gibt's eben »nur« 13 Punkte für diesen Kraftakt, und das ist dann irgendwie … nun ja. Gnarf.

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