< Überfällig II: Mail-/News-/RSS-Client-Wechsel | s9y Version 1.3 freigegeben >

17 Mar 2008 claws: Ein erster Eindruck

Nach wie vor muss in claws-mail viel konfiguriert werden, aber ich darf vermelden, dass Mail-Empfang und -Versand klappt, ebenso News. In puncto RSS-Feeds jedoch bin ich reumütig zur meines Erachtens einzig wahren (Linux-)Lösung liferea zurückgekehrt.

Feeds lesen mit claws-mail ist ein bißchen wie Bildbearbeitung auf der Kommandozeile: Es geht, aber es macht keinen Spaß.

Ansonsten gefällt claws-mail bislang nicht nur durch Leichtfüssigkeit, sondern vor allem durch, nun ja, schlichte Eleganz und Durchdachtheit. Besser kann ich das nicht erklären: Man hat einfach den Eindruck, dass hier eher nachgedacht wurde als beim Donnervogel. Und das Feature, Vorlagen für Mails und News zu nutzen, finde ich einfach grandios. Ich bin nur im Moment zu faul, es mal anständig einzurichten :-)

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4 Comments

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  1. * Jochen Hoff (21.03.08, 16:41):

    Ich sag mal ganz leise Kontact. Ein Fenster das Adressbuch, Mail, RSS-Feeds, Aufgaben, Journal, Notizen und mein geliebtes Basket enthält.

    Kaum Arbeit mit der Einrichterei, dafür aber ein tolles Ergebnis.

  2. * hb (21.03.08, 17:15):

    Vergleiche zwischen MUAs und PIMs sind irgendwie immer sinnlos. Wer einen MUA will, soll einen MUA nehmen, wer einen PIM will, soll einen solchem nehmen.

    Und wie viel eingerichtet werden muss, liegt wohl an den persoenlichen Vorlieben. Ich persoenlich finde die Standard-Einstellungen von Claws Mail sehr vernuenftig.

  3. * YellowLed (21.03.08, 21:00):

    Ich erhebe leise Einwand, aber doch. Ja, die Standardeinstellungen sind sinnvoll, aber vieles muss eben doch – und das durchaus umständlicher als in Thunderbird – erstmal eingerichtet werden. Das soll aber in keiner Weise claws-mail schmälern – weitestgehend bin ich ziemlich begeistert davon :-)

  4. * YellowLed (21.03.08, 20:57):

    kontact hätte für mich zwei entscheidende Nachteile: Zum einen brauche ich über die Hälfte der genannten Features schlicht nicht, zum anderen handelt es sich um eine KDE-Anwendung. Natürlich kann man KDE-Anwendungen auf einem Gnome-Desktop betreiben, was ich mit amarok auch tue, aber es muss nicht unbedingt sein.

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