Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich mich über die Tücken des Ovi-Store, über den nokia Apps für (unter anderem auch) das 5800 Xpress Music vertreibt, ausgelassen habe. Mittlerweile gibt es im Ovi-Store aber durchaus auch einige mehr oder wenige nützliche Anwendungen, die kostenlos verfügbar sind.
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Ist mir, offen gesagt, wumpe. Ich habe letztes und auch schon dieses Jahr so oft für urlaubende Kollegen einspringen müssen – jetzt müssen die mal zusehen, wie sie klar kommen. Ich schalte jetzt 13 Tage lang keinen Taxameter ein. Auch rein wettermäßig ein echt gutes Timing.
Immer mal wieder lese ich im s9y-Forum, es gäbe „so wenig (gute) Templates“ (oder Themes, Styles, Skins – whatever) für die „beste Blog-Engine der Welt“.
Naturgemäß ist die Anzahl überschaubar, da auch die Größe der Community und somit die Anzahl derer, die freie Templates basteln, überschaubar ist. Aber es ist nicht so, dass es da nichts gäbe. Man muss halt auch mal über den berühmten Tellerrand gucken, sprich: Ausserhalb der mit dem Kern ausgelieferten und auf Spartacus verfügbaren Templates.
(Und man sollte bitte auch nie vergessen, dass es durchaus Vorteile hat, aus einer überschaubaren Anzahl auszuwählen – man verliert nicht komplett den Überblick wie bei dieser anderen Blog-Engine.)
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Fritz Rau hat als Konzertveranstalter bei den ganz Großen des Blues, Jazz, Folk, Rock und überhaupt allem backstage gestanden, nationale wie internationale Acts auf deutsche Bühnen und in deutsche Stadien gebracht, das gesamte Konzertveranstaltungswesen hierzulande quasi (mit-)erfunden und geschäftlich wie kulturell durchaus innovativ gesprägt.
Zu schade, dass er sich in seinen (für meinen Geschmack etwas selbstgefälligen) Memoiren kategorisch weigert, das zu erzählen, was den Leser wirklich interessieren würde.
Der geschätze Kollege Alp Uçkan hat nicht nur ein sehr interessantes (X)HTML-/CSS-Framework namens fapulous veröffentlich, sondern dieses auch – schon relativ kurz nach Veröffentlichung – bereits recht gut dokumentiert. Unter anderem beschreibt Alp die Code-Konventionen, nach denen er arbeitet, und bezeichnete diese via twitter sehr schön und zutreffend als „Handschriften“ der Frontend-Entwicklung und -Gestaltung.
Meine „Handschrift“ ist interessanterweise einerseits der von Alp recht ähnlich, in anderen Punkten jedoch auch wieder sehr unterschiedlich – sie ist dem einen oder anderen eventuell in meinen Templates und Ports bereits aufgefallen. Machen wir mal einen „Schriftvergleich“.
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